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	<title>Meine Verlag – BLOG</title>
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		<title>Ian Kershaw und Timothy Snyder erhalten den Leipziger Buchpreis zur  Europäischen Verständigung 2012</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2012/03/18/ian-kershaw-und-timothy-snyder-erhalten-den-leipziger-buchpreis-zur-europaischen-verstandigung-2012/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 17:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagswesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2012 wird zu gleichen Teilen an den britischen Historiker Ian Kershaw und an den US-Historiker Timothy Snyder verliehen, so das Urteil der international besetzten Jury. Aus der Menge der historischen Arbeiten zum Kriegsende ragt Ian Kershaws im vergangenen Jahr bei der Deutschen Verlags Anstalt erschienene große Studie »Das Ende. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1463" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/IanKershaw.jpg"><img class="size-medium wp-image-1463" title="Ian Kershaw" src="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/IanKershaw-300x225.jpg" alt="Ian Kershaw" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ian Kershaw. Urheber: http://commons.wikimedia.org/wiki/User:LIU</p></div>
<p>Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2012 wird zu gleichen Teilen an den britischen Historiker Ian Kershaw und an den US-Historiker Timothy Snyder verliehen, so das Urteil der international besetzten Jury.</p>
<p>Aus der Menge der historischen Arbeiten zum Kriegsende ragt Ian Kershaws im vergangenen Jahr bei der Deutschen Verlags Anstalt erschienene große Studie »Das Ende. Kampf bis in den Untergang. NS-Deutschland 1944/45« in ihrer umfassenden Darstellung, tiefgreifenden Analyse und anschaulichen Schilderung hervor. Kershaw findet neue Antworten auf die Frage, warum die militärisch bereits besiegten Deutschen noch fast ein Jahr lang weiterkämpften und bis zur totalen Verwüstung des Landes durchhielten. Anhand zahlloser einleuchtender Beispiele legt er eine Fülle unterschiedlicher Ursachen für die Selbstzerstörung der Deutschen dar.</p>
<p>In seinem 2011 bei C.H.Beck erschienen Buch »Bloodlands. Europa zwischen Hitler und Stalin« verbindet Timothy Snyder genau recherchierte Daten über das deutsche und sowjetische Morden in der Mitte des 20. Jahrhunderts mit der Erinnerung an individuelles Leid. Er erweitert unsere Vorstellung vom industrialisierten Massenmord, indem er Hunger und Terror als Todesursache für mehr als die Hälfte der Opfer in den Blick rückt. Dabei entgeht »Bloodlands« jederzeit der Gefahr des Abstumpfens: Hinter den unvorstellbaren Zahlen hält Timothy Snyder die Menschen und ihre einzelnen Schicksale stets sichtbar. Beide Autoren befassen sich in ihren jüngsten Studien mit dem Zweiten Weltkrieg, jedoch ist ihre jeweilige historische Fragestellung so unterschiedlich, dass die Werke einander vorzüglich ergänzen und als komplementär zueinander lesbar sind. Beide Werke verbindet auch, dass sie ein tieferes Verständnis Europas für seine eigene Schreckensgeschichte ermöglichen.</p>
<p><span id="more-1454"></span>Timothy David Snyder, geboren 1969, US-amerikanischer Historiker, lehrt als Professor Geschichte an der Yale University. Seine Forschungsschwerpunkte sind Osteuropäische Geschichte und Holocaustforschung. Snyder ist Permanent Fellow am Wiener Institut für die Wissenschaften vom Menschen. Für seine geschichtswissenschaftlichen Arbeiten erhielt er mehrfach Auszeichnungen, darunter 2003 den George Louis Beer Prize der American Historical Association.<br />
Ian Kershaw, geboren 1943in Großbritannien, lehrte als Professor für Zeitgeschichte bis zu seiner Emeritierung an der University of Sheffield in England. Kershaw gilt als einer der bedeutendsten Experten der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Mit seiner groß angelegten Hitler-Biografie, die 1998 und 2000 in zwei Bänden erschien und bis heute als Standardwerk gilt, gewann er eine breite Leserschaft. 1994 erhielt Kershaw für seine wissenschaftlichen Verdienste um die deutsche Geschichte das Bundesverdienstkreuz. Königin Elisabeth II. schlug ihn 2002 zum Ritter.</p>
<div id="attachment_1465" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/Timothy_David_Snyder.jpg"><img class="size-medium wp-image-1465" title="Timothy David Snyder" src="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/Timothy_David_Snyder-300x199.jpg" alt="Timothy David Snyder" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Timothy David Snyder. Copyright holder, Author=Aliens</p></div>
<p>Die Preisverleihung 2012 an Ian Kershaw und Timothy Snyder fand anlässlich der Eröffnung der Leipziger Buchmesse am 14. März 2012 im Gewandhaus zu Leipzig statt.<br />
Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung, seit 1994 jährlich vergeben und mit 15.000 € dotiert, zählt zu den wichtigen Literaturauszeichnungen in Deutschland. Das Preiskuratorium bilden der Freistaat Sachsen, die Stadt Leipzig, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. und die Leipziger Messe. Ausführliche Informationen zum Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung, den bisherigen Preisträgern, dem Kuratorium und der Jury finden Sie unter <a title="Leipziger Buchpreis" href="http://www.leipzig.de/buchpreis" target="_blank">www.leipzig.de/buchpreis</a></p>
<p> </p>
<p><em>Ian Kershaw</em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.leipzig.de/imperia/md/content/41_kulturamt/literatur/urkunde_kershaw.pdf" target="_blank">Preisbegründung</a> (PDF)</li>
<li><a href="http://http://www.leipzig.de/imperia/md/content/41_kulturamt/literatur/2012_dankesrede_kershaw.pdf" target="_blank">Dankesrede </a>(PDF)</li>
</ul>
<p> </p>
<p><em>Timothy Snyder</em></p>
<ul>
<li><a href="http://http://www.leipzig.de/imperia/md/content/41_kulturamt/literatur/urkunde_snyder.pdf" target="_blank">Preisbegründung</a> (PDF)</li>
<li><a href="http://http://www.leipzig.de/imperia/md/content/41_kulturamt/literatur/2012_dankesrede_snyder.pdf" target="_blank">Dankesrede </a>(PDF)</li>
</ul>
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		<title>Preis der Leipziger Buchmesse 2012 vergeben</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2012/03/17/preis-der-leipziger-buchmesse-2012-vergeben/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 12:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfgang Herrndorf, Jörg Baberowski und Christina Viragh sind die Preisträger Hunderte Zuschauer und Medienvertreter warteten am Nachmittag des ersten Buchmessetages (15. März 2012) gespannt auf die Entscheidung der Jury unter Vorsitz von Verena Auffermann zum achten Preis der Leipziger Buchmesse. In der Glashalle des Leipziger Messegeländes erlebten sie eine emotionale Preisverleihung und zollten den Gewinnern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1450" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/buecherstapel_nominierte2012.jpg"><img class="size-medium wp-image-1450" title="buecherstapel_nominierte2012" src="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/buecherstapel_nominierte2012-200x300.jpg" alt="Große Augen bekommt, wer die vielen Bücher sieht, die zum Preis der Leipziger Buchmesse eingereicht wurden. Vor der Glashalle stapeln sich die Neuerscheinungen großer und kleiner Verlage." width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Große Augen bekommt, wer die vielen Bücher sieht, die zum Preis der Leipziger Buchmesse eingereicht wurden. Vor der Glashalle stapeln sich die Neuerscheinungen großer und kleiner Verlage.</p></div>
<p><strong>Wolfgang Herrndorf, Jörg Baberowski und Christina Viragh sind die Preisträger</strong></p>
<p>Hunderte Zuschauer und Medienvertreter warteten am Nachmittag des ersten Buchmessetages (15. März 2012) gespannt auf die Entscheidung der Jury unter Vorsitz von Verena Auffermann zum achten Preis der Leipziger Buchmesse. In der Glashalle des Leipziger Messegeländes erlebten sie eine emotionale Preisverleihung und zollten den Gewinnern großen Beifall. Der Preis der Leipziger Buchmesse 2012 wurde Wolfgang Herrndorf (Belletristik), Jörg Baberowski (Sachbuch/Essayistik) und Christina Viragh (Übersetzung) zuerkannt. Den Preis in der Kategorie Belletristik für Wolfgang Herrndorf nahm Robert Koall entgegen, ein enger Freund und Dramaturg seiner Stücke sowie Chefdramaturg am Staatstheater Dresden. Jörg Baberowski und Christina Viragh waren persönlich beim Festakt in Leipzig zugegen und stellten sich dem Blitzlichtgewitter. Nominiert waren jeweils fünf Autoren oder Übersetzer.</p>
<p><strong>Kategorie Belletristik</strong></p>
<p><em>Wolfgang Herrndorf </em><br />
<em>Sand</em><br />
<em>Rowohlt Berlin Verlag</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zur Begründung</span><br />
Es gibt bestimmt Romane, deren Handlung sich leichter zusammenfassen lässt als die von Wolfgang Herrndorfs SAND. Sicher ist folgendes: Die Geschichte spielt Anfang der 70er Jahre, sie spielt in Afrika, in brüllender Hitze, und in ihrem Zentrum steht ein Mann, der sein Gedächtnis verloren hat. Nicht einmal seinen Namen weiß er noch — als ihn jemand Carl nennt, ist er einverstanden. Carl, den wir blutüberströmt und mit einer Kopfverletzung kennenlernen, wird von mysteriösen Gestalten verfolgt, die er nicht kennt. Er wird gefoltert und weiß nicht, warum. Man will irgendetwas von ihm, aber er weiß nicht, was. Um sein Leben zu retten, verspricht er, es zu besorgen, was auch immer es ist — und von da ab kommt es eigentlich immer nur noch schlimmer. Er gerät von einer ausweglosen Situation in die nächste, was immer er auch beginnt, endet in einer Sackgasse. Eine geheimnisvolle blonde Frau namens Helen spielt womöglich ein falsches Spiel mit ihm. Dubiose Polizisten tauchen auf und verschwinden wieder. Das Buch liest sich spannend wie ein Agenten-Thriller. Nie lässt sich vorhersagen, wie die Handlung hinter der nächsten Kurve weitergehen wird, wer oder was dem Helden als nächstes übel mitspielen wird. Im Grunde handelt SAND von der Sinnlosigkeit jeglichen Tuns und von Vergeblichkeit. Es kommt ja eh immer anders, als man denkt.</p>
<p>Was diesen Roman so einzigartig macht, ist, mit welcher Leichtigkeit, welcher Eleganz im Ton und welchem Sinn für Komik auch Wolfgang Herrndorf diese absolute Alptraumszenerie erzählt. Man folgt diesem Erzähler gerne und in blindem Vertrauen in die abstrusesten Situationen. Lässt sich von ihm auf verwirrende, immer aber schillernde Abwege führen. Tappt mit seinem Helden zusammen im Dunkel von dessen Identität und brennt darauf, alle Puzzleteile endlich zusammenzufügen, von denen lange nicht klar ist, ob und wie sie sich zusammenfügen lassen. Was das Vergnügen umso größer macht, wenn sie es letztlich tun. Und ist bei all diesem Irrsinn und den Turbulenzen beim Lesen allerbestens unterhalten.</p>
<p>Im vergangenen Jahr war hier schon ein Roman von Wolfgang Herrndorf nominiert: TSCHICK. Nun zu behaupten, dieses neue Buch sei erwachsener, wäre zu einfach — und es wäre auch falsch. Es ist ein vollkommen anderes, andersartiges Werk — und das zeigt eben auch, was für ein großer Erzähler dieser Autor ist.</p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass Wolfgang Herrndorf für SAND dieses Jahr den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik gewinnt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Der Autor</span><br />
Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren, hat Malerei studiert und unter anderem für das Satiremagazin Titanic gezeichnet. 2002 erschien sein Debütroman In Plüschgewittern, 2007 der Erzählband Diesseits des Van-Allen-Gürtels und 2010 der Roman Tschick, der zum Überraschungserfolg wurde und mittlerweile in 12 Sprachen vorliegt. Wolfgang Herrndorf wurde mit dem Deutschen Erzählerpreis 2008, dem Brentano-Preis 2011 und dem Hans-Fallada-Preis 2012 ausgezeichnet.</p>
<p><strong><span id="more-1447"></span>Kategorie Sachbuch/Essayistik</strong></p>
<p><em>Jörg Baberowski</em><br />
<em>Verbrannte Erde. Stalins Herrschaft der Gewalt</em><br />
<em>Verlag C. H. Beck</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zur Begründung</span><br />
„Verbrannte Erde“ ist ein Buch, das den Leser von Anfang an in den Bann schlägt und nicht wieder loslässt. Es zwingt ihn, gleichermaßen durch Präzision der Argumente wie durch die Kraft der sprachlichen Vergegenwärtigung, auf eine Fahrt durch alle Kreise der Hölle. Und es erspart ihm nicht, genauer hinzusehen, den Tätern wie den Opfern ins Gesicht zu schauen. Hier handeln nicht Großmächte oder Begriffsgespenster — nicht der Kommunismus, nicht die Moderne, kein Eindeutigkeitswahn -, sondern Menschen. Das macht die Lektüre, sofern man nicht völlig abgestumpft ist, zu einer bedrückenden Erfahrung, zu einem kurzen Lehrgang in Trostlosigkeit. Aber das ist der Preis, der für historische Erkenntnis zu zahlen ist. Jörg Baberowski, der an der Humboldt-Universität lehrt, widersteht der Versuchung, die Gewalt zu rationalisieren, ihr Gründe unterzuschieben. Aus der Verbindung von Quellennähe und kluger Kritik tradierter Deutungen gewinnt seine Darstellung ihre Wucht. Wenn in den kommenden Jahren einer fragt: Was war das, der Stalinismus, dann wird man zum Regal gehen und ihm dieses Buch geben: Nimm und lies!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Der Autor</span><br />
Jörg Baberowski, geboren 1961, studierte Geschichte und Philosophie und ist seit 2002 Professor für die Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist der führende Stalinismus-Forscher im deutschsprachigen Raum und veröffentlichte zahlreiche Bücher und Aufsätze zur russischen und sowjetischen Geschichte. 2003 erschien Der rote Terror. Die Geschichte des Stalinismus. Seit Oktober 2007 ist Jörg Baberowski Sprecher des Sonderforschungsbereiches “Repräsentationen sozialer Ordnungen im Wandel”.</p>
<p><strong>Kategorie Übersetzung</strong></p>
<p><em>Aus dem Ungarischen von Christina Viragh</em><br />
<em> Péter Nádas: Parallelgeschichten</em><br />
<em> Rowohlt Verlag</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zur Begründung</span><br />
“Wir werden geboren, quälen uns ab, dann sterben wir. C’est tout.” Das sagt eine Figur in Peter Nadas’ “Parallelgeschichten”. Es ist auch ein bisschen das Fazit dieses großen Romans, den wir, indem wir Christina Viragh den Preis der Leipziger Buchmesse in der Sparte Übersetzung verleihen, ja auch mit auszeichnen. Womit zugleich ein hermeneutisches Problem angesprochen ist, das die Arbeit der Jury in der Übersetzersparte prägt und manchmal auch quält. Wir finden Peter Nadas’ Roman großartig, können das aber nur finden, weil Christina Viragh ihn in großartiges Deutsch übersetzt hat. Das befinden wir aber ausschließlich auf der Basis des Ergebnisses — ihrer deutschen Fassung. Ein vertracktes Problem, das einen schnell zu dem Schluss führen könnte, die Arbeit der Übersetzerjury sei ohnehin unmöglich. Ja, das ist sie! Überdies, weil wir es hier nicht mit einer Übersetzung aus einer klassischen westeuropäischen Kultursprache zu tun haben, wo wir irgendwie noch mithalten können, sondern mit Ungarisch. Einer Sprache, so fremd, dass sogar Restaurant nicht Restaurant heißt!</p>
<p>Diese Auszeichnung würdigt eine Leistung, die nicht zu trennen ist von den Schwierigkeiten, die es zu überwinden galt. Da ist die schiere Länge des Romans: über 1.700 Seiten in der deutschen Ausgabe. Ein nicht gerade herzerwärmendes Buch, an dessen Lektüre man sich immer wieder nur mit Herzklopfen macht. Wie muss es erst der Übersetzerin gegangen sein, die ja noch viel tiefer eindringt als der Leser, bis ins schwarze Herz der Sprache! Dann die Ausgangssprache in ihrer synthetischen Struktur, die mehr Bedeutungselemente in das einzelne Wort hinein drängt als im Deutschen.</p>
<p>In dieser Sprache schreibt Peter Nadas gewissermaßen eine synthetische Literatur. Bei ihm ist immer alles gleichzeitig da, das Vergangene und das Gegenwärtige, das Ausgesprochene und das Verschwiegene. Dass sich die “Parallelgeschichten” im Deutschen so dicht und elegant zugleich lesen, dass sich der Reichtum der Register, vom vulgären bis zum philosophischen Ton, erhalten hat, ja dass jede Person ihren eigenen Klang erhält in diesem grandiosen Sprachorchester — kurz, dass sich die “Parallelgeschichten” im Deutschen so lesen, wie man vermuten muss, dass sie im Ungarischen gewirkt haben: Das ist das Höchste, was man als Übersetzer erreichen kann. Dass sie das erreichen konnte, hat möglicherweise damit zu tun, dass Christina Viragh nicht nur in Ungarn geboren ist, sondern auch noch eine deutschsprachige Schriftstellerin. Die deutsche Leserschaft ist ihr zu tiefem Dank verpflichtet.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Übersetzerin</span><br />
Christina Viragh wurde 1953 in Budapest geboren. 1960 emigrierte sie mit ihrer Familie in die Schweiz, heute lebt sie als Schriftstellerin und Übersetzerin in Rom. Sie übersetzte neben Werken von Péter Nádas und vielen anderen Autoren auch Sándor Márai, Imre Kertész und Henri Alain-Fournier. Ihr eigenes Werk umfasst mittlerweile fünf Romane, zuletzt erschien Im April (2006). Im Jahre 2003 wurde Christina Viragh mit dem Einzelwerkpreis der Schweizerischen Schillerstiftung ausgezeichnet, 2009 erhielt sie das Zuger Übersetzer-Stipendium.</p>
<p><strong>Die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012</strong></p>
<p>In diesem Jahr reichten 147 Verlage insgesamt 460 Titel ein, die bis zur Leipziger Buchmesse 2012 erschienen sind. Die siebenköpfige Kritikerjury nominierte jeweils fünf Autoren bzw. Übersetzer in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012:</p>
<p><strong>Zum Preis der Leipziger Buchmesse</strong></p>
<p>Der Preis der Leipziger Buchmesse wird 2012 zum achten Mal verliehen. Die Auszeichnung ehrt herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen. Dotiert ist er mit insgesamt 45.000 Euro. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Kooperationspartner sind das Literarische Colloquium Berlin (LCB), die Wochenzeitschrift DIE ZEIT und das Magazin buchjournal.</p>
<p>Vorsitzende der Jury ist die Publizistin Verena Auffermann. Sie arbeitet zusammen mit Johanna Adorján (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Jens Bisky (Süddeutsche Zeitung), Martin Ebel (Tages-Anzeiger, Zürich), Eberhard Falcke (freier Literaturkritiker), Ingeborg Harms (freie Literaturkritikerin) und Adam Soboczynski (DIE ZEIT).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>100 Jahre Deutsche Nationalbibliothek</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2012/03/05/100-jahre-deutsche-nationalbibliothek/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 08:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 100 Veranstaltungen an ihren Standorten in Leipzig und Frankfurt am Main feiert die Deutsche Nationalbibliothek zwischen März und Oktober ihr 100-jähriges Bestehen. Der Gründungsvertrag wurde am 3. Oktober 1912 in Leipzig unterzeichnet. Zu Ausstellungen und Lesungen, Konzerten und Tagen der offenen Tür, Festveranstaltungen und Mitmachaktionen wird die Öffentlichkeit im Jubiläumsjahr eingeladen. Heute wird das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1443" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/100JahreDNB.jpg"><img class="size-medium wp-image-1443" title="100JahreDNB" src="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/100JahreDNB-300x286.jpg" alt="100 Jahre Deutsche Nationalbibliothek" width="300" height="286" /></a><p class="wp-caption-text">100 Jahre Deutsche Nationalbibliothek</p></div>
<p>Mit 100 Veranstaltungen an ihren Standorten in Leipzig und Frankfurt am Main feiert die Deutsche Nationalbibliothek zwischen März und Oktober ihr 100-jähriges Bestehen. Der Gründungsvertrag wurde am 3. Oktober 1912 in Leipzig unterzeichnet. Zu Ausstellungen und Lesungen, Konzerten und Tagen der offenen Tür, Festveranstaltungen und Mitmachaktionen wird die Öffentlichkeit im Jubiläumsjahr eingeladen. Heute wird das Veranstaltungsprogramm, das von der Leipziger Buchmesse bis zur Frankfurter Buchmesse reicht im Internet veröffentlicht. Es ist Teil der Jubiläumswebsite und unter www.dnb.de/100jahre zu erreichen.</p>
<p>„An ihrem Gründungsstandort Leipzig und in Frankfurt am Main wollen wir mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm möglichst viele Menschen direkt ansprechen und eine frische, 100 Jahre junge Bibliothek zeigen.“ sagt die Generaldirektorin der Deutschen Nationalbibliothek, Dr. Elisabeth Niggemann. „Wir freuen uns auf unsere Gäste bei Einzel– und Fortsetzungslesungen, Tagen der offenen Tür, bei Ausstellungseröffnungen und Festveranstaltungen. Die Sammlung der Deutschen Nationalbibliothek ist auf Vollständigkeit und auf Dauer angelegt. Sie reicht von gedruckten Büchern bis zu Netzpublikationen und im Deutschen Musikarchiv von den ältesten bis zu den modernsten Musikdatenträgern. Wir laden dazu ein, diese Vielfalt in unseren Häusern zu erleben.“</p>
<p>Den Auftakt macht am 13. März die Eröffnung der neuen Dauerausstellung des Deutschen Buch– und Schriftmuseums in Leizig. Weitere Höhepunkte des Programms sind ein Konzertwochenende mit Xavier Naidoo und Clueso in Leipzig und eine Ausstellung zum Exil in Kooperation mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach. Die Präsentation einer Sonderbriefmarke und einer Gedenkmünze zum Jubiläum sowie ein Festakt runden das Veranstaltungsprogramm ab.<br />
<span id="more-1442"></span><br />
„Wir sind ein Jahrgang!“ ist der Name einer Mitmachaktion im Internet, die am 1. März startet. Teilnehmer haben die Möglichkeit, ein Foto von sich mit einem Buch, einer CD oder anderen Medien, die in den Sammelauftrag der Deutschen Nationalbibliothek fallen, online einzureichen. Das Geburtsjahr und das Erscheinungsjahr des Mediums müssen identisch sein. Die eingesendeten Fotos werden auf einer Webpage präsentiert. Ziel ist, am 31. Oktober 2012 Bilder für alle Sammlungsjahrgänge 1913–2012 präsentieren zu können.</p>
<p>Im März erscheint die erste Ausgabe des Magazins HUNDERT, das für das Jubiläumsjahr konzipiert wurde und das auf vier Ausgaben angelegt ist. Es enthält Essays, Interviews, Kurzgeschichten, Glossen und Meldungen. Themen sind die Sammlungen des Hauses, die in der Bibliothek arbeitenden Menschen, die Geschichte des Hauses, die deutsche Sprache und fiktionale Zukunftsentwürfe von Nationalbibliotheken. Das Magazin kann kostenlos über die Website der Deutschen Nationalbibliothek bestellt werden.</p>
<p><em>Hintergrund</em></p>
<p>Am 3. Oktober 1912 wurde auf Veranlassung des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig die Deutsche Bücherei gegründet. Nach der Teilung Deutschlands 1947 wurde zusätzlich in Frankfurt am Main die Deutsche Bibliothek mit dem Deutschen Exilarchiv 1933–1945 gegründet, zu der seit 1970 auch das Ende 2010 nach Leipzig umgezogene Deutsche Musikarchiv gehört. Das Deutsche Buch– und Schriftmuseum ist seit 1950 Teil der Deutschen Bücherei. Im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990 wurden die Bibliotheken zusammengeführt.</p>
<p>Seit 2006 trägt die vereinte Institution den Namen Deutsche Nationalbibliothek. Sie sammelt, dokumentiert und archiviert für die Nutzung in Gegenwart und Zukunft das wissenschaftliche und kulturelle Erbe Deutschlands in Text und Musik. Gesammelt werden Medienwerke in Papierform, in Mikroformen, Tonträger sowie Medienwerke auf anderen Datenträgern und Netzpublikationen. Die Deutsche Nationalbibliothek bietet neben der Nutzung ihrer Sammlungen in Leipzig und Frankfurt am Main Dienstleistungen für Bibliotheken, Buchhandel, wissenschaftliche Einrichtungen und individuelle Benutzer an. Mehr als 800 Leserinnen und Leser nutzen täglich die Medienangebote vor Ort in den Lesesälen an den Standorten.</p>
<p><em>Weitere Informationen</em><br />
Informationen über das Jubiläum und Veranstaltungskalender: <a href="www.dnb.de/100jahre" target="_blank">www.dnb.de/100jahre</a><br />
Mitmachaktion „Wir sind ein Jahrgang!“: <a href="http://einjahrgang.dnb.de" target="_blank">einjahrgang.dnb.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Gedächtnis zieht um</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2012/03/02/ein-gedaechtnis-zieht-um-jill-luise-muessig/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 08:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antiquariat]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meine-bloggt.de/?p=1435</guid>
		<description><![CDATA[Eine Fotografieausstellung mit Arbeiten von Jill Luise Muessig lädt ab Sonntag, dem 4. März 2012, ins Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt nach Magdeburg ein 46 Kilometer Archivgut an vier Standorten. Urkunden, Karten und fast 2 Millionen Fotos. Das Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt ist ein einzigartiger Ort des Erinnerns, dessen Sammlung an historischen Dokumenten in Größe und zeitlichem Umfang herausragend ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1437" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/Muessig-Jill_Standort-MGB-Hegelstrasse_2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-1437" title="Muessig-Jill_Standort-MGB-Hegelstrasse_2011" src="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/Muessig-Jill_Standort-MGB-Hegelstrasse_2011-300x199.jpg" alt="46 Kilometer Archivgut an vier Standorten. Urkunden, Karten und fast 2 Millionen Fotos." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">46 Kilometer Archivgut an vier Standorten. Urkunden, Karten und fast 2 Millionen Fotos.</p></div>
<p>Eine Fotografieausstellung mit Arbeiten von Jill Luise Muessig lädt ab Sonntag, dem 4. März 2012, ins Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt nach Magdeburg ein</p>
<p>46 Kilometer Archivgut an vier Standorten. Urkunden, Karten und fast 2 Millionen Fotos. Das Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt ist ein einzigartiger Ort des Erinnerns, dessen Sammlung an historischen Dokumenten in Größe und zeitlichem Umfang herausragend ist. Für den Umzug von Teilen des Archivs im vergangenen Jahr wurden ottonische Urkunden ebenso verpackt wie preußische Akten und die Überlieferung der DDR. Die Künstlerin Jill Luise Muessig hat den Prozess fotografisch begleitet: vom Ausgangszustand über die leeren Flure bis zur Neuordnung der Archivalien am neuen Standort. Die Fotografien sind nun vom 4. März bis zum 9. September 2012 im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt in Magdeburg zu sehen.</p>
<p>Jill Luise Muessig, geboren 1969 in Magdeburg, studierte Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, wo sie als Meisterschülerin bei Prof. Alba D’Urbano außerdem im Studiengang Medienkunst abschloss. In ihrer aktuellen fotografischen Arbeit, die sich zwischen Archivierung und Kunstprojekt bewegt, erhielt sie im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt Einblicke, die sonst der Öffentlichkeit verborgen bleiben. Mit analoger Mittelformatkamera hat sie den Prozess des Aus-, Um– und Einlagerns in alten wie neuen Speicherorten als fotografisch begleitet. In den sonst hermetisch verschlossenen Räumen gelang ihr eine sensible Dokumentation des über Jahre gewachsenen Gewebes von Ort und Zeit, seiner Zergliederung für den Umzug und die Neukomposition am erweiterten Standort in der Brückstraße 2 in Magdeburg.</p>
<p><span id="more-1435"></span>Durch die Sanierung eines Kasernengebäudes und einen den konservatorischen Anforderungen entsprechenden Magazinneubau konnten im vergangenen Jahr auch Magdeburger Archivbestände wieder zusammengeführt werden, die aus Platzmangel an andere Standorte ausgelagert worden waren. Zugleich wurde das inhaltliche Profil der Archivstandorte Magdeburg, Wernigerode, Merseburg und Dessau bereinigt. Hunderttausende von Aktenkartons und Kartenhüllen bewegten sich für diesen Prozess durch Sachsen-Anhalt. „In dem sonst sukzessivem Prozess des Befüllens ist eine Umlagerung von Archivalien in diesem Umfang eine historisch einmalige Situation“, so Dr. Detlev Heiden vom Landeshauptarchiv, der nicht nur den Umzug, sondern auch das Fotoprojekt von Jill Luise Muessig maßgeblich betreut hat.</p>
<p>Jill Luise Muessig ist Stipendiatin der Landeskunststiftung, die Fotografien entstanden im Rahmen eines Arbeitsstipendiums. Vom 4. März bis zum 9. September 2012 sind sie im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt in der Brückstraße 2 in Magdeburg zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, dem 4. März 2012 um 11 Uhr. Zu sehen ist sie Montag und Dienstag von 9 bis 17 Uhr, mittwochs von 9 bis 19 Uhr sowie am Donnerstag und Freitag von 9 bis 17 Uhr.</p>
<p>Die Magazine und Speicherorte – und damit die Orte des Fotoprojektes – sind anlässlich des bundesweiten Tags der Archive am 3. und 4. März 2012 auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Mehr zum Programm der beiden Tage unter <a href="http://www.lha.sachsen-anhalt.de" target="_blank">www.lha.sachsen-anhalt.de</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Es ist wie es ist. Nicht. Ausstellung der Künstlergruppe WUESTend in der Galerie Alma Refugium Dessau</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 20:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Galerie Alma Refugium Dessau präsentiert mit dem Team WUESTend Medienkunst aus Sachsen-Anhalt. WUESTend besteht aus Henry Mertens (Video), Gerrit Heber (Musik und Sound) sowie Uli Wittstock (Text). Als multimediales Kollektiv gründete sich die Künstlergruppe im Jahr 2010 und hat seitdem an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen. In Dessau präsentieren die drei Akteure überwiegend politische Arbeiten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1430" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/wuestend.jpg"><img class="size-medium wp-image-1430" title="Es ist wie es ist. Nicht." src="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/wuestend-300x206.jpg" alt="Es ist wie es ist. Nicht." width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Es ist wie es ist. Nicht.</p></div>
<p>Die Galerie Alma Refugium Dessau präsentiert mit dem Team WUESTend Medienkunst aus Sachsen-Anhalt. WUESTend besteht aus Henry Mertens (Video), Gerrit Heber (Musik und Sound) sowie Uli Wittstock (Text). Als multimediales Kollektiv gründete sich die Künstlergruppe im Jahr 2010 und hat seitdem an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen.</p>
<p>In Dessau präsentieren die drei Akteure überwiegend politische Arbeiten, die zum Teil erstmalig gezeigt werden.</p>
<p>Als eine Art Vorwort schreiben die Künstler:</p>
<p>„Alternativlos – dieser Begriff hat inzwischen einen festen Platz in der Politik eingenommen. Wir misstrauen dieser Form der Selbstvergewisserung. Die Politik setzt auf Zahlenmystik und jongliert mit Einsen und Nullen, als ginge es um eine Weltformel. Wir setzen auf die Rückeroberung der Wirklichkeit.“</p>
<p><span id="more-1428"></span>Die Wirklichkeit bei WUESTend ist allerdings selten wirklich und häufig digital, wobei die Einsen und Nullen gegen den Strich gebürstet werden.</p>
<p>Bei der Wahl der Mittel zeigen sich die Akteure durchaus vielseitig: Video, Foto, Sound oder Text werden miteinander verwoben und in überraschende Zusammenhänge gestellt. Thematisch setzten sich WUESTend mit dem Krieg in Afghanistan auseinander, treiben ein absurdes Spiel mit Verwaltungsakten des Landes oder kommentieren die Angst der Europäer vor einem Ansturm der Barbaren.</p>
<p>Am 1. März ab 19.00 Uhr wird die Ausstellung in den Räumen der Galerie eröffnet.</p>
<p>Mehr Informationen auf <a href="www.wuestend.com">www.wuestend.com</a></p>
<p>Galerie Alma Refugium<br />
Schloßstraße 10<br />
06844 Dessau — Roßlau</p>
<p>Ausstellungsdauer 01.03.2012 — 30.03.2012</p>
<p>Öffnungszeiten<br />
Montag — Freitag 14.oo — 18.oo Uhr<br />
Termine gerne mit Absprache.</p>
<p>Finissage Freitag 30.03. 2012, 18 — 22 Uhr</p>
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		<title>USA: Neue Gesetzesinitiative zur Förderung von Open Access</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2012/02/22/usa-neue-gesetzesinitiative-zur-forderung-von-open-access/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wisspub.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open-Access]]></category>

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		<description><![CDATA[Der “Research Works Act” , die Gesetzesinitiative, die nationalen Forschungseinrichtungen in den USA jegliches Engagement für den Grünen Weg des Open Access untersagen möchte, hat nun eine Gegenspielerin: den “Federal Research Public Access Act (FRPAA) of 2012″ (PDF). Diese Gesetzesinitiative möchte nationale Forschungseinrichtungen verpflichten, Publikationen, die im Rahmen von geförderten Projekten entstehen,  spätestens sechs Monate nach Veröffentlichung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="x-western">Der “<a href="http://wisspub.net/2012/01/09/bericht-aus-dem-open-access-krieg/">Research Works Act</a>” , die Gesetzesinitiative, die nationalen Forschungseinrichtungen in den USA jegliches Engagement für den Grünen Weg des <a href="http://wisspub.net/category/open-access/">Open Access</a> untersagen möchte, hat nun eine Gegenspielerin: den “Federal Research Public Access Act (FRPAA) of 2012″ (<a href="http://doyle.house.gov/FRPA112FINAL.pdf">PDF</a>).</p>
<p lang="x-western">Diese Gesetzesinitiative möchte nationale Forschungseinrichtungen verpflichten, Publikationen, die im Rahmen von geförderten Projekten entstehen,  spätestens sechs Monate nach Veröffentlichung in einem referierten Journal frei zugänglich zu machen.</p>
<p lang="x-western">Der Kongressabgeordnete Mike Doyle, der die Initiative vorantreibt beschreibt das<a href="http://doyle.house.gov/press-releases-1/2012/02/doyle-introduces-bill-to-ensure-public-access-to-federally-funded-research.shtml">Anliegen</a> des FRPAA auf seiner Website:</p>
<blockquote>
<p lang="x-western">“The Federal Research Public Access Act would require federal agencies with an extramural research budget of $100 million or more to make federally-funded research available for free online access by the general public, no later than six months after publication in a peer-reviewed journal.”</p>
</blockquote>
<p lang="x-western">Weitere Informationen zum FRPAA finden sich im <a href="http://www.michaeleisen.org/blog/?p=925">Blog</a> von PLoS-Gründer Michael Eisen. Über die Geschichte des FRPAA <a href="http://cyber.law.harvard.edu/hoap/Notes_on_the_Federal_Research_Public_Access_Act">informiert</a> das Harvard Open Access Project.</p>
<p>Der “Research Works Act” hat in den letzten Wochen einen großes Echo in der Wissenschaftsgemeinde ausgelöst:</p>
<ul>
<li>Über 4.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben den Boykottaufruf  “<a href="http://thecostofknowledge.com/">The Cost of Knowledge</a>” gegen den Wissenschaftsverlag <a href="http://www.elsevier.com/">Elsevier</a> unterzeichnet.</li>
<li>Der Verband der STM-Verleger hat die Erklärung “<a href="http://www.stm-assoc.org/publishers-support-sustainable-open-access/">Publishers Support Sustainable Open Access</a>” veröffentlicht.</li>
</ul>
<p lang="x-western">Eine umfassende Darstellung der Diskussionen rund um den “Research Works Act”  liefert Wisspub-Autor Ulrich Herb unter dem Titel “<a href="http://www.freitag.de/wissen/1206-die-r-ckkehr-des-kommunitarismus">Die Rückkehr des Kommunitarismus</a>” im Freitag.</p>
<p lang="x-western"><em>Zuerst veröffentlicht von <a title="Zeige alle Beiträge von Heinz Pampel" href="http://wisspub.net/author/pampel/" rel="author">Heinz Pampel</a> auf <a href="http://wisspub.net/2012/02/09/usa-gesetzesinitiative-open-access/" target="_blank">wisspub.net</a></em></p>
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		<title>Neue Artikel im Magdeburger Journal zur Sicherheitsforschung</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2011/12/30/neue-artikel-im-magdeburger-journal-zur-sicherheitsforschung/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 08:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronisches Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[MJS]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Access]]></category>
		<category><![CDATA[WissensWerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Meine Verlag setzt das Magdeburger Journal zur Sicherheitsforschung mit dem 2. Band fort. Die ersten beiden Artikel der Serie „Informationstechnik und Sicherheitspolitik. Wird der dritte Weltkrieg im Internet ausgetragen?“, herausgegeben von Jörg Sambleben und Stefan Schumacher, sind bereits online. Robert Kudrass setzt sich in „Datenschutz, IT-Sicherheit, Betriebsschutz: Unternehmensentscheidungen zwischen gesetzlichem Zwang und betrieblicher Notwendigkeit“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Meine Verlag setzt das Magdeburger Journal zur Sicherheitsforschung mit dem 2. Band fort. Die ersten beiden Artikel der Serie „Informationstechnik und Sicherheitspolitik. Wird der dritte Weltkrieg im Internet ausgetragen?“, herausgegeben von Jörg Sambleben und Stefan Schumacher, sind bereits online. <a href="http://www.wissens-werk.de/index.php/mjs/article/view/106">Robert Kudrass</a> setzt sich in „Datenschutz, IT-Sicherheit, Betriebsschutz: Unternehmensentscheidungen zwischen gesetzlichem Zwang und betrieblicher Notwendigkeit“ mit dem Risiko des Datendiebstahls über Firmennetzwerke auseinander und wie Konzerne immer wieder Opfer von Hackerangriffen werden. In „Sicherheitsumfeld Cyber-Space: Abhängigkeiten, Akteure, Herausforderungen und Perspektiven“ von <a href="http://www.wissens-werk.de/index.php/mjs/article/view/107">Felix F. Seidler</a> wird der Wandel der Sicherheitspolitik im Cyber-Space, ausgehend von einer zunehmenden Vernetzung sämtlicher elektronischer Geräte, thematisiert.</p>
<p>Zeitnah erscheinen auch Texte u. a. von Kristin Krüger Günther K. Weiße.</p>
<p>Außerhalb dieser Serie erscheint auch der Artikel „Einführung in die Forschungsthematik der verdeckten Kanäle“ von Steffen Wendzel und Jörg Keller. Dieser Text erscheint in der Serie zum Datenspuren-Symposium des Chaos Computer Club Dresden und bietet zunächst eine Einführung in die Thematik der verdeckten</p>
<p>Kanäle, ihre Risiken und Chancen. Anschließend werden exemplarisch einzelne</p>
<p>Techniken zur Erzeugung von verdeckten Kanälen vorgestellt, sowie gängige Gegenmaßnahmen diskutiert. Der Artikel schließt mit einem Überblick über neuere Techniken der letzten Jahre.</p>
<p> </p>
<ul>
<li><a href="http://www.wissens-werk.de/index.php/mjs/issue/view/15">Zu den Artikel des Magdeburger Institus für Sicherheitsforschung (Band 2 2011).</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Die sicherheitspolitische Streitkultur in der Bundesrepublik Deutschland</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2011/12/09/die-sicherheitspolitische-streitkultur-in-der-bundesrepublik-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Reihe „Sicherheits– und Verteidigungspolitik des BSH“ erscheint der 1. Band „Die sicherheitspolitische Streitkultur in der Bundesrepublik Deutschland“. Er enthält die Beiträge zum 1. Akademischen Nachwuchsförderpreis „Goldene Eule“ des Bundesverbandes Sicherheitspolitik an Hochschulen. Das Projekt „Goldene Eule“ startete im Jahr 2009 und sollte mittels des Wettbewerbes Studenten motivieren, sich innerhalb eines thematisch offenen Rahmens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1401" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/BSH-Cover.jpg"><img class="size-medium wp-image-1401" title="BSH-Cover" src="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/BSH-Cover-198x300.jpg" alt="Die sicherheitspolitische Streitkultur in der Bundesrepublik Deutschland" width="198" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die sicherheitspolitische Streitkultur in der Bundesrepublik Deutschland</p></div>
<p>In der Reihe „Sicherheits– und Verteidigungspolitik des BSH“ erscheint der 1. Band „Die sicherheitspolitische Streitkultur in der Bundesrepublik Deutschland“. Er enthält die Beiträge zum 1. Akademischen Nachwuchsförderpreis „Goldene Eule“ des Bundesverbandes Sicherheitspolitik an Hochschulen.<br />
Das Projekt „Goldene Eule“ startete im Jahr 2009 und sollte mittels des Wettbewerbes Studenten motivieren, sich innerhalb eines thematisch offenen Rahmens interdisziplinär mit sicherheitspolitischen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Ihre Beiträge sollen einen neuen Blickwinkel aus der Sicht des akademischen Nachwuchses auf den sicherheitspolitischen Diskurs eröffnen. Im Rahmen des Wettbewerbes entstand so eine Bandbreite an Zugängen zu diesem Themenkomplex, welche in diesem Sammelband exemplarisch vorgestellt wird.<br />
Enthalten ist unter anderem der Beitrag von Stefan Schumacher „Sicherheit Messen“, der die Wichtigkeit der Kooperation von Geistes– und Informationswissenschaften aufzeigt. Die studentischen Beiträge erstrecken sich von exemplarischen Untersuchungen bis zu philosophischen Ansätzen, was eindrucksvoll unter Beweis stellt, wie profitabel die interdisziplinäre Herangehensweise für den sicherheitspolitischen Diskurs in Deutschland ist.</p>
<p> </p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/sicherheitspolitische-Bundesrepublik-Nachwuchsf%C3%B6rderpreis-Bundesverbandes-Sicherheitspolitik/dp/394130531X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1323428125&amp;sr=8-1">Das Buch ist zu kaufen bei Amazon</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>„Erster Magdeburger Verlegerabend“ am 2. November 2011 — Wir laden ein</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2011/10/14/erster-magdeburger-verlegerabend-am-2-november-2011-beim-meine-verlag-magdeburg/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 20:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erster Magdeburger Verlegerabend]]></category>
		<category><![CDATA[MV-Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagswesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie Ihre Kollegen aus der Region? Wissen Sie, welche Verlage in Magdeburg und Umgebung aktiv sind und mit welchem Profil, mit welchen Autoren und welchen Themengebieten sie an den Markt gehen? Auch wenn es nicht so scheint, so gibt es doch in Sachsen-Anhalt und speziell in Magdeburg eine Verlagszene. Nicht unbedingt auf den ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1395" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/EMVA.jpg"><img class="size-medium wp-image-1395" title="EMVA" src="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/EMVA-300x197.jpg" alt="Erster Magdebuger Verlegerabend" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Erster Magdebuger Verlegerabend</p></div>
<p>Kennen Sie Ihre Kollegen aus der Region? Wissen Sie, welche Verlage in Magdeburg und Umgebung aktiv sind und mit welchem Profil, mit welchen Autoren und welchen Themengebieten sie an den Markt gehen?</p>
<p>Auch wenn es nicht so scheint, so gibt es doch in Sachsen-Anhalt und speziell in Magdeburg eine Verlagszene. Nicht unbedingt auf den ersten Blick, doch diese Region hat Autoren, Ideen und Verlage, die Bücher produzieren. Nur mussten wir feststellen, dass sich Verlage, Verlegerinnen und Verleger nicht unbedingt kennen. Und manchmal geht es nicht um Wettbewerb und Konkurrenz, sondern um ein gegenseitiges bereichern und motivieren. Auch kann man nicht alle Projekte im Alleingang stemmen.</p>
<p>Also: Warum immer alleine arbeiten? Das haben wir uns im Meine Verlag auch gefragt und laden daher zum „Ersten Magdeburger Verlegerabend“ ein. Herzlich willkommen sind alle Verlegerinnen und Verleger und verlagsnahen Berufe der Stadt und Region Magdeburg zu einem lockeren Austausch und Kennenlernen.</p>
<p><span id="more-1384"></span>Der Meine Verlag lädt am 2. November 2011 in die Verlagsräume in die Klewitzstraße 6, Magdebrug ein. Wir bitte um kurze Rückmeldung via E-Mail oder Fax, damit wir planen können. Alternativ bitten wir um Rückmeldung zur Idee des Verlegerabends, auch wenn Sie nicht kommen können.</p>
<p>Melden Sie sich an und kommen vorbei — Wir freuen uns auf Sie und auf einen regen Austausch.</p>
<p>Herzlich,</p>
<p>Ihr Jan Meine.</p>
<p><strong>Kurzinfo</strong></p>
<ul>
<li>„Erster Magdebruger Verlegerabend“</li>
<li>2. November 2011</li>
<li>19:00 Uhr</li>
<li>Meine Verlag, Klewitzstraße 6, 39112 Magdeburg</li>
<li><a title="FAX-Antwort zum Ersten Magdeburger Verlegerabend am 2. November 2011" href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/Faxantwort_EMVA.pdf">FAX-Antwort</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>İstanbul Apartmanı. Eine Ausstellung der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und der Stipendiaten der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2011/10/10/istanbul-apartmani-eine-ausstellung-der-kunststiftung-des-landes-sachsen-anhalt-und-der-stipendiaten-der-burg-giebichenstein-kunsthochschule-halle/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 15:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Galerie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Volkspark zeigt vom 13. Oktober bis 6. November 2011 unter dem Titel „İstanbul Apartmanı“ Arbeiten der Istanbul-Stipendiaten der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt. Über die Ausstellung, die auf ihrer ersten Station vom 16. bis 30. September 2011 in der Galerie der Mimar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1372" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/Istranbul-Apartmani.jpg"><img class="size-medium wp-image-1372" title="Istranbul-Apartmani" src="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/Istranbul-Apartmani-212x300.jpg" alt="Ausstellung İstanbul Apartman" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellung İstanbul Apartman</p></div>
<p>Die Galerie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Volkspark zeigt vom 13. Oktober bis 6. November 2011 unter dem Titel „İstanbul Apartmanı“ Arbeiten der Istanbul-Stipendiaten der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt.</p>
<p>Über die Ausstellung, die auf ihrer ersten Station vom 16. bis 30. September 2011 in der Galerie der Mimar Sinan Güzel Sanatlar Üniversitesi in Istanbul gezeigt wurde, sagt Prof. Dr. Nike Bätzner, Prorektorin der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle: „Der erste Part unserer Stipendiaten-Ausstellung in Istanbul war ein großer Erfolg. Parallel zu den Eröffnungstagen der Istanbul-Biennale konnten wir viel Fachpublikum in die wunderbaren Ausstellungsräume der Mimar Sinan Güzel Sanatlar Üniversitesi am Bosporus locken. Dass unsere Stipendiaten die Zeit in Istanbul intensiv zum Arbeiten und zur Auseinandersetzung mit dieser einzigartigen Stadt genutzt haben, wird anhand der Exponate auf vielfältige Weise erfahrbar. Die Zusammenarbeit mit der Mimar Sinan Güzel Sanatlar Üniversitesi werden wir nach dieser Erfahrung weiter intensivieren – ein schönes Zeichen dafür ist, dass eine Delegation aus Istanbul zu unserer Ausstellungseröffnung nach Halle kommt. In Istanbul haben wir die Exponate wegen der überbordenden Eindrücke der 15-Millionen-Stadt sehr konzentriert und museal präsentiert. In Halle hingegen stellen wir heraus, dass ein solch alle Sinne forderndes Intermezzo im Ausland bei den jungen Künstlerinnen und Künstler die Lust am Experimentieren und Prozesse auslöst, die ihre Arbeit in auch für sie selbst überraschende Richtungen weiter treibt.“</p>
<p><span id="more-1371"></span>„Als Stipendiaten der Kunststiftung“, so Manon Bursian, Direktorin der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, „haben Hannelore Heise, Jasmin Matzakow und Sebastian Neitsch eine ausgedehnte Künstlerreise nach Istanbul und in die Türkei unternommen, um eine fremde Kultur kennenzulernen, deren Reichtümer faszinierend sind und die im ganz ursprünglichen Sinne die Wahrnehmung anregen. Sie haben Istanbul erforscht – Zeichnungen, Bilder, Schmuck und Installationen sind entstanden. Sie haben Orte dokumentiert, Fundstücke mit nach Hause gebracht und den Versuch unternommen, diesem urbanen Giganten Istanbul in ihren Werken etwas abzugewinnen, das womöglich einzigartig ist.“</p>
<p>Die Ausstellung İstanbul Apartmanı, ein gemeinsames Projekt der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, wird am Mittwoch, dem 12. Oktober, um 19 Uhr eröffnet.</p>
<p><em>Grußworte zur Eröffnung sprechen</em></p>
<ul>
<li>Marco Tullner, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft</li>
<li>Prof. Zeki Alpan, Dekan der Fakultät für Bildende Künste, Mimar Sinan Güzel Sanatlar Üniversitesi Istanbul</li>
<li>Prof. Axel Müller-Schöll, Rektor der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.</li>
</ul>
<p> </p>
<p><em>Zur Ausstellung sprechen</em></p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Nike Bätzner, Prorektorin der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle</li>
<li>Manon Bursian, Vorstand der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt.</li>
</ul>
<p> </p>
<p><em>Die wichtigen Eckdaten</em></p>
<ul>
<li>13. 10. 011 – 6. 11. 2011 | İstanbul Apartmanı</li>
<li>Galerie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Volkspark Halle | Schleifweg 8 a | 06114 Halle (Saale)</li>
<li>Ausstellungseröffnung: 12. Oktober 2011, 19 Uhr</li>
<li>Montag bis Freitag 14 – 19 Uhr | Samstag und Sonntag 11 – 16 Uhr</li>
<li><a title="Zeitung Istanbul Apartmani" href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/istanbul_apartmani_zeitung_web_1.pdf">Zeitung Istanbul Apartmani (PDF)</a></li>
<li><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/einladung_istanbul_web_1.pdf">Einladung (PDF)</a></li>
</ul>
<p> </p>
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