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	<title>Meine Verlag – BLOG</title>
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	<description>Meine bloggt</description>
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		<title>USA: Neue Gesetzesinitiative zur Förderung von Open Access</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2012/02/22/usa-neue-gesetzesinitiative-zur-forderung-von-open-access/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wisspub.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open-Access]]></category>

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		<description><![CDATA[Der “Research Works Act” , die Gesetzesinitiative, die nationalen Forschungseinrichtungen in den USA jegliches Engagement für den Grünen Weg des Open Access untersagen möchte, hat nun eine Gegenspielerin: den “Federal Research Public Access Act (FRPAA) of 2012″ (PDF). Diese Gesetzesinitiative möchte nationale Forschungseinrichtungen verpflichten, Publikationen, die im Rahmen von geförderten Projekten entstehen,  spätestens sechs Monate nach Veröffentlichung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="x-western">Der “<a href="http://wisspub.net/2012/01/09/bericht-aus-dem-open-access-krieg/">Research Works Act</a>” , die Gesetzesinitiative, die nationalen Forschungseinrichtungen in den USA jegliches Engagement für den Grünen Weg des <a href="http://wisspub.net/category/open-access/">Open Access</a> untersagen möchte, hat nun eine Gegenspielerin: den “Federal Research Public Access Act (FRPAA) of 2012″ (<a href="http://doyle.house.gov/FRPA112FINAL.pdf">PDF</a>).</p>
<p lang="x-western">Diese Gesetzesinitiative möchte nationale Forschungseinrichtungen verpflichten, Publikationen, die im Rahmen von geförderten Projekten entstehen,  spätestens sechs Monate nach Veröffentlichung in einem referierten Journal frei zugänglich zu machen.</p>
<p lang="x-western">Der Kongressabgeordnete Mike Doyle, der die Initiative vorantreibt beschreibt das<a href="http://doyle.house.gov/press-releases-1/2012/02/doyle-introduces-bill-to-ensure-public-access-to-federally-funded-research.shtml">Anliegen</a> des FRPAA auf seiner Website:</p>
<blockquote>
<p lang="x-western">“The Federal Research Public Access Act would require federal agencies with an extramural research budget of $100 million or more to make federally-funded research available for free online access by the general public, no later than six months after publication in a peer-reviewed journal.”</p>
</blockquote>
<p lang="x-western">Weitere Informationen zum FRPAA finden sich im <a href="http://www.michaeleisen.org/blog/?p=925">Blog</a> von PLoS-Gründer Michael Eisen. Über die Geschichte des FRPAA <a href="http://cyber.law.harvard.edu/hoap/Notes_on_the_Federal_Research_Public_Access_Act">informiert</a> das Harvard Open Access Project.</p>
<p>Der “Research Works Act” hat in den letzten Wochen einen großes Echo in der Wissenschaftsgemeinde ausgelöst:</p>
<ul>
<li>Über 4.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben den Boykottaufruf  “<a href="http://thecostofknowledge.com/">The Cost of Knowledge</a>” gegen den Wissenschaftsverlag <a href="http://www.elsevier.com/">Elsevier</a> unterzeichnet.</li>
<li>Der Verband der STM-Verleger hat die Erklärung “<a href="http://www.stm-assoc.org/publishers-support-sustainable-open-access/">Publishers Support Sustainable Open Access</a>” veröffentlicht.</li>
</ul>
<p lang="x-western">Eine umfassende Darstellung der Diskussionen rund um den “Research Works Act”  liefert Wisspub-Autor Ulrich Herb unter dem Titel “<a href="http://www.freitag.de/wissen/1206-die-r-ckkehr-des-kommunitarismus">Die Rückkehr des Kommunitarismus</a>” im Freitag.</p>
<p lang="x-western"><em>Zuerst veröffentlicht von <a title="Zeige alle Beiträge von Heinz Pampel" href="http://wisspub.net/author/pampel/" rel="author">Heinz Pampel</a> auf <a href="http://wisspub.net/2012/02/09/usa-gesetzesinitiative-open-access/" target="_blank">wisspub.net</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Artikel im Magdeburger Journal zur Sicherheitsforschung</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2011/12/30/neue-artikel-im-magdeburger-journal-zur-sicherheitsforschung/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 08:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronisches Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[MJS]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Access]]></category>
		<category><![CDATA[WissensWerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Meine Verlag setzt das Magdeburger Journal zur Sicherheitsforschung mit dem 2. Band fort. Die ersten beiden Artikel der Serie „Informationstechnik und Sicherheitspolitik. Wird der dritte Weltkrieg im Internet ausgetragen?“, herausgegeben von Jörg Sambleben und Stefan Schumacher, sind bereits online. Robert Kudrass setzt sich in „Datenschutz, IT-Sicherheit, Betriebsschutz: Unternehmensentscheidungen zwischen gesetzlichem Zwang und betrieblicher Notwendigkeit“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Meine Verlag setzt das Magdeburger Journal zur Sicherheitsforschung mit dem 2. Band fort. Die ersten beiden Artikel der Serie „Informationstechnik und Sicherheitspolitik. Wird der dritte Weltkrieg im Internet ausgetragen?“, herausgegeben von Jörg Sambleben und Stefan Schumacher, sind bereits online. <a href="http://www.wissens-werk.de/index.php/mjs/article/view/106">Robert Kudrass</a> setzt sich in „Datenschutz, IT-Sicherheit, Betriebsschutz: Unternehmensentscheidungen zwischen gesetzlichem Zwang und betrieblicher Notwendigkeit“ mit dem Risiko des Datendiebstahls über Firmennetzwerke auseinander und wie Konzerne immer wieder Opfer von Hackerangriffen werden. In „Sicherheitsumfeld Cyber-Space: Abhängigkeiten, Akteure, Herausforderungen und Perspektiven“ von <a href="http://www.wissens-werk.de/index.php/mjs/article/view/107">Felix F. Seidler</a> wird der Wandel der Sicherheitspolitik im Cyber-Space, ausgehend von einer zunehmenden Vernetzung sämtlicher elektronischer Geräte, thematisiert.</p>
<p>Zeitnah erscheinen auch Texte u. a. von Kristin Krüger Günther K. Weiße.</p>
<p>Außerhalb dieser Serie erscheint auch der Artikel „Einführung in die Forschungsthematik der verdeckten Kanäle“ von Steffen Wendzel und Jörg Keller. Dieser Text erscheint in der Serie zum Datenspuren-Symposium des Chaos Computer Club Dresden und bietet zunächst eine Einführung in die Thematik der verdeckten</p>
<p>Kanäle, ihre Risiken und Chancen. Anschließend werden exemplarisch einzelne</p>
<p>Techniken zur Erzeugung von verdeckten Kanälen vorgestellt, sowie gängige Gegenmaßnahmen diskutiert. Der Artikel schließt mit einem Überblick über neuere Techniken der letzten Jahre.</p>
<p> </p>
<ul>
<li><a href="http://www.wissens-werk.de/index.php/mjs/issue/view/15">Zu den Artikel des Magdeburger Institus für Sicherheitsforschung (Band 2 2011).</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Die sicherheitspolitische Streitkultur in der Bundesrepublik Deutschland</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2011/12/09/die-sicherheitspolitische-streitkultur-in-der-bundesrepublik-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Reihe „Sicherheits– und Verteidigungspolitik des BSH“ erscheint der 1. Band „Die sicherheitspolitische Streitkultur in der Bundesrepublik Deutschland“. Er enthält die Beiträge zum 1. Akademischen Nachwuchsförderpreis „Goldene Eule“ des Bundesverbandes Sicherheitspolitik an Hochschulen. Das Projekt „Goldene Eule“ startete im Jahr 2009 und sollte mittels des Wettbewerbes Studenten motivieren, sich innerhalb eines thematisch offenen Rahmens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1401" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/BSH-Cover.jpg"><img class="size-medium wp-image-1401" title="BSH-Cover" src="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/BSH-Cover-198x300.jpg" alt="Die sicherheitspolitische Streitkultur in der Bundesrepublik Deutschland" width="198" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die sicherheitspolitische Streitkultur in der Bundesrepublik Deutschland</p></div>
<p>In der Reihe „Sicherheits– und Verteidigungspolitik des BSH“ erscheint der 1. Band „Die sicherheitspolitische Streitkultur in der Bundesrepublik Deutschland“. Er enthält die Beiträge zum 1. Akademischen Nachwuchsförderpreis „Goldene Eule“ des Bundesverbandes Sicherheitspolitik an Hochschulen.<br />
Das Projekt „Goldene Eule“ startete im Jahr 2009 und sollte mittels des Wettbewerbes Studenten motivieren, sich innerhalb eines thematisch offenen Rahmens interdisziplinär mit sicherheitspolitischen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Ihre Beiträge sollen einen neuen Blickwinkel aus der Sicht des akademischen Nachwuchses auf den sicherheitspolitischen Diskurs eröffnen. Im Rahmen des Wettbewerbes entstand so eine Bandbreite an Zugängen zu diesem Themenkomplex, welche in diesem Sammelband exemplarisch vorgestellt wird.<br />
Enthalten ist unter anderem der Beitrag von Stefan Schumacher „Sicherheit Messen“, der die Wichtigkeit der Kooperation von Geistes– und Informationswissenschaften aufzeigt. Die studentischen Beiträge erstrecken sich von exemplarischen Untersuchungen bis zu philosophischen Ansätzen, was eindrucksvoll unter Beweis stellt, wie profitabel die interdisziplinäre Herangehensweise für den sicherheitspolitischen Diskurs in Deutschland ist.</p>
<p> </p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/sicherheitspolitische-Bundesrepublik-Nachwuchsf%C3%B6rderpreis-Bundesverbandes-Sicherheitspolitik/dp/394130531X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1323428125&amp;sr=8-1">Das Buch ist zu kaufen bei Amazon</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>„Erster Magdeburger Verlegerabend“ am 2. November 2011 — Wir laden ein</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2011/10/14/erster-magdeburger-verlegerabend-am-2-november-2011-beim-meine-verlag-magdeburg/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 20:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erster Magdeburger Verlegerabend]]></category>
		<category><![CDATA[MV-Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagswesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie Ihre Kollegen aus der Region? Wissen Sie, welche Verlage in Magdeburg und Umgebung aktiv sind und mit welchem Profil, mit welchen Autoren und welchen Themengebieten sie an den Markt gehen? Auch wenn es nicht so scheint, so gibt es doch in Sachsen-Anhalt und speziell in Magdeburg eine Verlagszene. Nicht unbedingt auf den ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1395" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/EMVA.jpg"><img class="size-medium wp-image-1395" title="EMVA" src="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/EMVA-300x197.jpg" alt="Erster Magdebuger Verlegerabend" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Erster Magdebuger Verlegerabend</p></div>
<p>Kennen Sie Ihre Kollegen aus der Region? Wissen Sie, welche Verlage in Magdeburg und Umgebung aktiv sind und mit welchem Profil, mit welchen Autoren und welchen Themengebieten sie an den Markt gehen?</p>
<p>Auch wenn es nicht so scheint, so gibt es doch in Sachsen-Anhalt und speziell in Magdeburg eine Verlagszene. Nicht unbedingt auf den ersten Blick, doch diese Region hat Autoren, Ideen und Verlage, die Bücher produzieren. Nur mussten wir feststellen, dass sich Verlage, Verlegerinnen und Verleger nicht unbedingt kennen. Und manchmal geht es nicht um Wettbewerb und Konkurrenz, sondern um ein gegenseitiges bereichern und motivieren. Auch kann man nicht alle Projekte im Alleingang stemmen.</p>
<p>Also: Warum immer alleine arbeiten? Das haben wir uns im Meine Verlag auch gefragt und laden daher zum „Ersten Magdeburger Verlegerabend“ ein. Herzlich willkommen sind alle Verlegerinnen und Verleger und verlagsnahen Berufe der Stadt und Region Magdeburg zu einem lockeren Austausch und Kennenlernen.</p>
<p><span id="more-1384"></span>Der Meine Verlag lädt am 2. November 2011 in die Verlagsräume in die Klewitzstraße 6, Magdebrug ein. Wir bitte um kurze Rückmeldung via E-Mail oder Fax, damit wir planen können. Alternativ bitten wir um Rückmeldung zur Idee des Verlegerabends, auch wenn Sie nicht kommen können.</p>
<p>Melden Sie sich an und kommen vorbei — Wir freuen uns auf Sie und auf einen regen Austausch.</p>
<p>Herzlich,</p>
<p>Ihr Jan Meine.</p>
<p><strong>Kurzinfo</strong></p>
<ul>
<li>„Erster Magdebruger Verlegerabend“</li>
<li>2. November 2011</li>
<li>19:00 Uhr</li>
<li>Meine Verlag, Klewitzstraße 6, 39112 Magdeburg</li>
<li><a title="FAX-Antwort zum Ersten Magdeburger Verlegerabend am 2. November 2011" href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/Faxantwort_EMVA.pdf">FAX-Antwort</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>İstanbul Apartmanı. Eine Ausstellung der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und der Stipendiaten der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2011/10/10/istanbul-apartmani-eine-ausstellung-der-kunststiftung-des-landes-sachsen-anhalt-und-der-stipendiaten-der-burg-giebichenstein-kunsthochschule-halle/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 15:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Galerie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Volkspark zeigt vom 13. Oktober bis 6. November 2011 unter dem Titel „İstanbul Apartmanı“ Arbeiten der Istanbul-Stipendiaten der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt. Über die Ausstellung, die auf ihrer ersten Station vom 16. bis 30. September 2011 in der Galerie der Mimar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1372" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/Istranbul-Apartmani.jpg"><img class="size-medium wp-image-1372" title="Istranbul-Apartmani" src="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/Istranbul-Apartmani-212x300.jpg" alt="Ausstellung İstanbul Apartman" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellung İstanbul Apartman</p></div>
<p>Die Galerie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Volkspark zeigt vom 13. Oktober bis 6. November 2011 unter dem Titel „İstanbul Apartmanı“ Arbeiten der Istanbul-Stipendiaten der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt.</p>
<p>Über die Ausstellung, die auf ihrer ersten Station vom 16. bis 30. September 2011 in der Galerie der Mimar Sinan Güzel Sanatlar Üniversitesi in Istanbul gezeigt wurde, sagt Prof. Dr. Nike Bätzner, Prorektorin der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle: „Der erste Part unserer Stipendiaten-Ausstellung in Istanbul war ein großer Erfolg. Parallel zu den Eröffnungstagen der Istanbul-Biennale konnten wir viel Fachpublikum in die wunderbaren Ausstellungsräume der Mimar Sinan Güzel Sanatlar Üniversitesi am Bosporus locken. Dass unsere Stipendiaten die Zeit in Istanbul intensiv zum Arbeiten und zur Auseinandersetzung mit dieser einzigartigen Stadt genutzt haben, wird anhand der Exponate auf vielfältige Weise erfahrbar. Die Zusammenarbeit mit der Mimar Sinan Güzel Sanatlar Üniversitesi werden wir nach dieser Erfahrung weiter intensivieren – ein schönes Zeichen dafür ist, dass eine Delegation aus Istanbul zu unserer Ausstellungseröffnung nach Halle kommt. In Istanbul haben wir die Exponate wegen der überbordenden Eindrücke der 15-Millionen-Stadt sehr konzentriert und museal präsentiert. In Halle hingegen stellen wir heraus, dass ein solch alle Sinne forderndes Intermezzo im Ausland bei den jungen Künstlerinnen und Künstler die Lust am Experimentieren und Prozesse auslöst, die ihre Arbeit in auch für sie selbst überraschende Richtungen weiter treibt.“</p>
<p><span id="more-1371"></span>„Als Stipendiaten der Kunststiftung“, so Manon Bursian, Direktorin der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, „haben Hannelore Heise, Jasmin Matzakow und Sebastian Neitsch eine ausgedehnte Künstlerreise nach Istanbul und in die Türkei unternommen, um eine fremde Kultur kennenzulernen, deren Reichtümer faszinierend sind und die im ganz ursprünglichen Sinne die Wahrnehmung anregen. Sie haben Istanbul erforscht – Zeichnungen, Bilder, Schmuck und Installationen sind entstanden. Sie haben Orte dokumentiert, Fundstücke mit nach Hause gebracht und den Versuch unternommen, diesem urbanen Giganten Istanbul in ihren Werken etwas abzugewinnen, das womöglich einzigartig ist.“</p>
<p>Die Ausstellung İstanbul Apartmanı, ein gemeinsames Projekt der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, wird am Mittwoch, dem 12. Oktober, um 19 Uhr eröffnet.</p>
<p><em>Grußworte zur Eröffnung sprechen</em></p>
<ul>
<li>Marco Tullner, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft</li>
<li>Prof. Zeki Alpan, Dekan der Fakultät für Bildende Künste, Mimar Sinan Güzel Sanatlar Üniversitesi Istanbul</li>
<li>Prof. Axel Müller-Schöll, Rektor der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.</li>
</ul>
<p> </p>
<p><em>Zur Ausstellung sprechen</em></p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Nike Bätzner, Prorektorin der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle</li>
<li>Manon Bursian, Vorstand der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt.</li>
</ul>
<p> </p>
<p><em>Die wichtigen Eckdaten</em></p>
<ul>
<li>13. 10. 011 – 6. 11. 2011 | İstanbul Apartmanı</li>
<li>Galerie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Volkspark Halle | Schleifweg 8 a | 06114 Halle (Saale)</li>
<li>Ausstellungseröffnung: 12. Oktober 2011, 19 Uhr</li>
<li>Montag bis Freitag 14 – 19 Uhr | Samstag und Sonntag 11 – 16 Uhr</li>
<li><a title="Zeitung Istanbul Apartmani" href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/istanbul_apartmani_zeitung_web_1.pdf">Zeitung Istanbul Apartmani (PDF)</a></li>
<li><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/einladung_istanbul_web_1.pdf">Einladung (PDF)</a></li>
</ul>
<p> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Künstlerischer Brückenschlag in Bernburg</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2011/10/07/kunstlerischer-bruckenschlag-in-bernburg/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 14:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meine-verlag.de/blog/?p=1367</guid>
		<description><![CDATA[Künstler aus drei Ländern präsentieren am Sonntag, dem 9. Oktober 2011 ihre Arbeiten zur Bernburger Marktbrücke In Bernburg (Saale) findet zur Zeit eine außergewöhnliche Kunstaktion statt. Drei internationale Künstler arbeiten bereits seit Dienstag an und mit der Bernburger Marktbrücke und setzen sich mit deren bewegter Vergangenheit auseinander. Die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren sie am Sonntag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Künstler aus drei Ländern präsentieren am Sonntag, dem 9. Oktober 2011 ihre Arbeiten zur Bernburger Marktbrücke</strong></p>
<p>In Bernburg (Saale) findet zur Zeit eine außergewöhnliche Kunstaktion statt. Drei internationale Künstler arbeiten bereits seit Dienstag an und mit der Bernburger Marktbrücke und setzen sich mit deren bewegter Vergangenheit auseinander. Die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren sie am Sonntag, dem 9. Oktober 2011 um 15 Uhr auf und an der Brücke.</p>
<p>Die Marktbrücke gilt den Bernburgern in ihrer aktuellen Form eher als problematisch, als störender Eingriff in die Stadtarchitektur. Ein Bogenfragment verweist auf den Vorgängerbau und eine bewegte Vergangenheit. Nach der faschistischen Machtergreifung 1934 gebaut, wurde sie 1945 zunächst wieder gesprengt, bevor man sich lange Zeit mit einem Provisorium aus Stahl behalf, dabei den Brückenpfeiler des vormaligen Übergangs nutzend.</p>
<p>Schon häufig forderte die Brücke die künstlerische Auseinandersetzung heraus. Mit Brigitte Perroto aus Frankreich, Magdalene Drebber aus Deutschland und Jan Smaga aus Polen, entwickeln derzeit drei Künstler neue Perspektiven auf die Brücke und ihre Umgebung. In einer intensiven Arbeitswoche entwerfen sie gemeinsam mit den beiden Kuratoren Nancy Jahns und Sven Großkreutz von der Galerie Raum Hellrot, Halle, Objekte und Ideen, die am Sonntag präsentiert werden sollen. Bereits im Vorfeld haben sie sich mit der Geschichte des Ortes befasst, auf die sie in ihren Werken Bezug nehmen. Noch ist freilich offen, wie sich die Historie in den Arbeiten widerspiegeln wird. „Aus dem Ort des Streites“, so die Kuratoren, „wird so ein neuer künstlerischer Raum in der Stadt. Die Ergebnisse der Aktion sollen auch längerfristig in Bernburg zu sehen sein – und den Bürgern helfen, ihre Brücke in einem neuen Licht zu sehen.“<br />
<span id="more-1367"></span><br />
Die Werke der französischen Künstlerin Brigitte Perroto sind oft flüchtige Installationen im Landschaftsraum, die industriell gefertigte Objekte in Kontrast zur Natur setzen. „Kunst zur Bernburger Marktbrücke zu machen, heißt halb auf dem Land, halb auf dem Wasser zu arbeiten“, sagte Perroto im Vorfeld. „In dem gleichermaßen von der Kulisse des Schlosses, des Flusses und der Brücke bestimmten Raum ist das für mich besonders faszinierend.“ Die Bildhauerin Magdalene Drebber erzeugt „Materialdialoge“, indem sie verschiedene Stoffe gegeneinander stellt. Auf dem Grat zwischen Alltagsobjekten und Kunstgegenständen setzt sie gewöhnliche Dinge in einen künstlerischen Kontext und verbindet Kunst und Handwerk. Ihr Plan für die Marktbrücke ist ein Schmuckstück für das Bauwerk – eine riesige Brosche aus Glasdiamanten, deren Lichtreflexe der Brücke neuen Glanz verleihen sollen. Jan Smaga aus Warschau schließlich arbeitet hauptsächlich mit abstrakter Fotografie, Videoinstallationen und Performance. Seine Idee für die Marktbrücke, die in der Auseinandersetzung vor Ort entsteht, wird er aber erst am Sonntag enthüllen.</p>
<p>Verschiedene Aktionen führen bereits seit Mittwoch an das Thema heran. Bereits am heutigen Freitag, dem 7. Oktober 2011 um 19 Uhr präsentieren Studenten der Hochschule Anhalt ihre künstlerischen Ideen und Arbeiten in einem ehemaligen Friseursalon in der Wilhelmstraße. In Form von Modellen oder Zeichnungen werfen die Studenten Fragen nach dem positiven und negativen des Fragmentariums des Ortes auf. Am Samstag, dem 8. Oktober 2011 von 12 bis 15 Uhr präsentiert der Künstler und Pädagoge Heinz Barth seine Performance „Folgen-Schritt-Halten“. Die Symbolkraft von Schuhen thematisierend verwandelt er die Marktbrücke zu einem Schauplatz, der sich „laufend” verändern wird.</p>
<p>Zur Präsentation der Ergebnisse der Kunstwoche am Sonntag, dem 9. Oktober 2011 um 15 Uhr spricht der Kulturdezernent der Stadt Bernburg, Paul Koller. Teil des Programms ist auch eine eigens für den Ort geschaffene Komposition für Cello und Flöte von Konrad Möhwald. Das Stück „Schräge Wege. Flüsse und Risse. Lücken und Brücken.“ stellt den Versuch dar, das Verhältnis von Verbinden und Lösen, von Brücken und tiefen Zwischenräumen musikalisch zu fassen. Die Uraufführung beginnt 16 Uhr.</p>
<p>Das Projekt ist eine Kooperation der Galerie Hellrot (Halle) und der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und findet im Rahmen der Länderpartnerschaften mit der Region Centre Orléans in Frankreich und Masowien in Polen statt. Das Projekt wird vom Land Sachsen-Anhalt gefördert.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br />
Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt<br />
Neuwerk 11<br />
06108 Halle (Saale)</p>
<p>Tel.: 0345 29897294<br />
Fax: 0345 29897295</p>
<p>info@kunststiftung-sachsen-anhalt.de</p>
<p>http://www.kunststiftung-sachsen-anhalt.de</p>
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		<title>Sedimente der Erinnerung</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Nur rückblickend komme ich weiter“ – Kohlezeichnungen von Christine Matzke ab 9. Oktober 2011 in der Galerie H5N1, Halle Eine Serie von Zeichnungen der Hallenser Künstlerin Christine Matzke ist ab 9. Oktober 2011 in einer neuen Ausstellung im Galerieraum H5N1 zu sehen. Die unter dem Titel „Nur rückblickend komme ich weiter“ ausgestellten Werke entstanden während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1364" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/Matzke-Christine_oT_Rueckblickend_2011.jpeg"><img class="size-medium wp-image-1364" title="Matzke-Christine_oT_Rueckblickend_2011" src="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/Matzke-Christine_oT_Rueckblickend_2011-300x245.jpg" alt="Christine Matzke „Rückblickend“ 2011" width="300" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">Christine Matzke „Rückblickend“ 2011</p></div>
<p><strong>„Nur rückblickend komme ich weiter“ – Kohlezeichnungen von Christine Matzke ab 9. Oktober 2011 in der Galerie H5N1, Halle</strong></p>
<p>Eine Serie von Zeichnungen der Hallenser Künstlerin Christine Matzke ist ab 9. Oktober 2011 in einer neuen Ausstellung im Galerieraum H5N1 zu sehen. Die unter dem Titel „Nur rückblickend komme ich weiter“ ausgestellten Werke entstanden während eines Arbeitsstipendiums von der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt.</p>
<p>Christine Matzke, geboren 1979, arbeitet an der Nahtstelle zwischen Erinnerung und Geschichte. Ausgangspunkt ihrer Zeichnungen sind Schwarz-Weiß-Fotografien, Dokumente und erzählte Geschichten, auf die sie im Fundus ihrer eigenen Familie stößt. Dabei bewegt sich die Künstlerin stets an der Grenze der Erinnerung, begegnet Leerstellen und nicht dokumentierten Zeitabschnitten, an denen ihre künstlerische Arbeit ansetzt. Gleich einem in Kunst übersetzten Gedächtnis stellen ihre Arbeiten neue Verbindungen zwischen den überlieferten Fragmenten her. Immer wieder greift Matzke dabei auf Interviews mit Zeitzeugen zurück. So entsteht zwischen Recherche und Fiktion ein unscharfes Bild der Vergangenheit. „Ich verstehe die Arbeit am Bild nicht als kausalen Vorgang, sondern als beweglichen und immer neuen Regeln unterworfenen Prozess, welcher sich im besten Fall nicht zur Gänze entschlüsseln lässt“, so fasst Christine Matzke ihre Arbeitsweise zusammen. „Oft begleiten mich Ideen über Jahre und tauchen in unterschiedlicher Gestalt immer aufs Neue in meinen Zeichnungen auf.“ Das geeignete Medium für jenes Moment der Vagheit findet Matzke in der Kohlezeichnung, die in der Reduzierung auf Schattierungen und Kontraste den Stil der zugrundeliegenden Fotografien aufgreift.</p>
<p><span id="more-1362"></span></p>
<p>Christine Matzke studierte zwischen 2001 und 2009 an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, unter anderem in den Fachgebieten Buchkunst bei Mechthild Lobisch und Grafik bei Thomas Rug. Seit 2009 ist sie in Halle als freiberufliche Künstlerin tätig. Im Rahmen eines Arbeitsstipendiums der Kunststiftung hat sich Christine Matzke nun auf die Suche nach der eigenen Vergangenheit begeben. Entstanden ist dabei eine Serie von Zeichnungen, die nun in den Räumen der Galerie H5N1, einem ehemaligen Fernseh– und Elektroladen, zu sehen sind. Auch die Ausstellungsgestaltung greift dabei das Thema auf: In diskontinuierlicher Hängung ergeben die Bilder eine fragmentarische Erzählung, die auch einige der Fundstücke einbezieht, auf die Christine Matzke während ihrer Recherchen stieß.</p>
<p>Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, dem 8. Oktober 2011 um 19 Uhr. Sie ist bis 24. Oktober 2011 in der H5N1-Galerie, Herderstraße 5, Halle (Saale) zu sehen. Die Galerie ist Mittwoch bis Sonntag von 16 bis 20 Uhr und nach Vereinbarung (Tel. 0345–1350351) geöffnet.</p>
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		<title>„Die Anspruchsvollen Karten“</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2011/09/29/%e2%80%9edie-anspruchsvollen-karten%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 11:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Lotz: „Die anspruchsvollen Karten. Polnische, ost– und westdeutsche Auslandsrepräsentationen und der Streit um die Oder-Neiße-Grenze (1945–1972).“ Studien des Leipziger Kreises. Forum für Wissenschaft und Kunst, Band 10 Meine Verlag, Magdeburg/Leipzig 2011. Landkarten sind ein ausdrucksstarkes Mittel, um politische Ziele und territoriale Ansprüche darzustellen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war insbesondere die Abbildung der deutsch-polnischen Grenze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Lotz: „Die anspruchsvollen Karten. Polnische, ost– und westdeutsche Auslandsrepräsentationen und der Streit um die Oder-Neiße-Grenze (1945–1972).“</p>
<p>Studien des Leipziger Kreises. Forum für Wissenschaft und Kunst, Band 10<br />
Meine Verlag, Magdeburg/Leipzig 2011.</p>
<div id="attachment_1357" class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/Cover-Kartenband-Lotz.jpg"><img class="size-medium wp-image-1357" title="Cover-Kartenband-Lotz" src="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/Cover-Kartenband-Lotz-208x300.jpg" alt="Die anspruchsvollen Karten. Polnische, ost- und westdeutsche Auslandsrepräsentationen und der Streit um die Oder-Neiße-Grenze (1945–1972)." width="208" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die anspruchsvollen Karten. Polnische, ost– und westdeutsche Auslandsrepräsentationen und der Streit um die Oder-Neiße-Grenze (1945–1972).</p></div>
<p>Landkarten sind ein ausdrucksstarkes Mittel, um politische Ziele und territoriale Ansprüche darzustellen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war insbesondere die Abbildung der deutsch-polnischen Grenze auf Landkarten umstritten. Die Bundesregierung beharrte zunächst auf dem Grenzverlauf von 1937. Die Regierungen Polens und der DDR hingegen einigten sich schon 1950 auf die Oder-Neiße-Grenze. Christian Lotz zeigt, welche kartographischen Anstrengungen beide Seiten unternahmen, um ihre jeweilige Position durchzusetzen. Er untersucht polnische, ost– und westdeutsche Landkarten, die bei internationalen Messen und Ausstellungen präsentiert wurden. Das Buch leistet in dreierlei Hinsicht einen wichtigen Beitrag zur historischen Forschung: Während sich bisherige Untersuchungen vor allem auf Schulatlanten konzentrierten, wertet das Buch erstmals systematisch solche Karten aus, die im Ausland verwendet wurden. Zugleich zeigt die Studie eine Möglichkeit auf, die deutsch-polnische Beziehungsgeschichte in einen europäischen Kontext einzubetten. Nicht zuletzt kontrastiert Christian Lotz die bisher gängige These, die westdeutsche Kulturaußenpolitik der Nachkriegszeit wäre durch eine „Haltung der Zurückhaltung“ gekennzeichnet, indem er die heftigen Kontroversen analysiert, die sich im Ausland an westdeutschen Landkarten entzündeten.</p>
<p><strong>Biographische Notiz</strong></p>
<p>Christian Lotz ist Stipendiat am Herder-Institut in Marburg und Mitglied im Leipziger Kreis – Forum für Wissenschaft und Kunst.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<ul>
<li>108 Seiten,</li>
<li>44 Farbabbildungen,</li>
<li>Zusammenfassung in deutscher, polnischer und englischer Sprache.</li>
<li>Preis: 15,90</li>
<li>ISBN: 978–3-941305–27-4</li>
<li>zu erwerben bei <a title="Die anspruchsvollen Karten bei Amazon.de" href="http://www.amazon.de/anspruchsvollen-Polnische-westdeutsche-Auslandsrepr%C3%A4sentationen-Oder-Nei%C3%9Fe-Grenze/dp/3941305271/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1317294884&amp;sr=1-1">Amazon.de</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Die Schreibkräfte – neue Literaturzeitschrift für Mitteldeutschland</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2011/09/14/die-schreibkraefte-neue-literaturzeitschrift-fuer-mitteldeutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Meine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[MV-Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Texte mit allen Elbwassern gewaschen präsentieren die Magdeburger Schreibkräfte zu den 20. Literaturtagen Sachsen-Anhalt. Mit ihren Auftritten als Lesebühne sorgen die Schreibkräfte seit 2010 für großes Interesse, auch bei Menschen, die klassische Dichterlesungen eher meiden.  Nun setzen die Schreibkräfte nun auf ein zwar altes Medium dafür aber auf einen jungen Verlag. Wir präsentieren eine neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1344" class="wp-caption alignleft" style="width: 229px"><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/Schreibkr%C3%A4fte.jpg"><img class="size-medium wp-image-1344" title="Schreibkräfte" src="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/Schreibkr%C3%A4fte-219x300.jpg" alt="Schreibkräfte. Literaturjournal aus Sachsen-Anhalt" width="219" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schreibkräfte. Literaturjournal aus Sachsen-Anhalt</p></div>
<p>Texte mit allen Elbwassern gewaschen präsentieren die Magdeburger Schreibkräfte zu den 20. Literaturtagen Sachsen-Anhalt. Mit ihren Auftritten als Lesebühne sorgen die Schreibkräfte seit 2010 für großes Interesse, auch bei Menschen, die klassische Dichterlesungen eher meiden.  Nun setzen die Schreibkräfte nun auf ein zwar altes Medium dafür aber auf einen jungen Verlag. Wir präsentieren eine neue Literaturzeitschrift für Mitteldeutschland: „Schreibkräfte. Literaturjournal aus Sachsen-Anhalt“. Deshalb laden wir zu einer Pressekonferenz:</p>
<p> </p>
<p><strong>Mittwoch, 21. September</strong><br />
<strong> 13:30 Uhr</strong><br />
<strong> Meine Verlag Magdeburg</strong><br />
<strong> Klewitzstraße 6, 39112 Magdeburg</strong></p>
<p>Frische Texte für das Land der Frühaufsteher – denn Literatur ist mehr als nur eine Kabinettsvorlage. Mit dabei sein wird Uli Wittstock von den Schreibkräften.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihr Kommen!</p>
<p>Es grüßt herzlich,</p>
<p>Jan Meine.</p>
<p> </p>
<p>UPDATE: Die<a title="Schreibkräfte - Literaturjournal aus Sachsen-Anhalt bei der Mitteldeutschen Zeitung" href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta%2Fpage&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1315819399925&amp;openMenu=1272098016621&amp;calledPageId=1272098016621&amp;listid=1018881578428"> Mitteldeutsche Zeitung</a> berichtet in ihrer Onlineausgabe über die „Schreibkräfte“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mady Host am 25. August zur Lesung in Schönebeck</title>
		<link>http://www.meine-bloggt.de/2011/07/13/mady-host-am-25-august-zur-lesung-in-schoenebeck/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 11:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Grothe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lesungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mady Host wird in der Stadtbibliothek Schönebeck aus ihrem Reisetagebuch Per Anhalter durch Island. Zwei Mädels. Eine Insel. Ein Zelt lesen. Sie wird dabei von ihren ganz eigenen Erfahrungen und Impresionen über besondere Menschen und atemberaubende Landschaften Islands berichten. Die Veranstaltung in der Stadtbibliothek Schönebeck wird am 25. August 2011 um 19 Uhr beginnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1333" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/0c164947bb970a22d17b06.L._V195966222_SX200_.jpg"><img class="size-full wp-image-1333" src="http://www.meine-bloggt.de/wp-content/uploads/0c164947bb970a22d17b06.L._V195966222_SX200_.jpg" alt="Mady Host" width="200" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Mady Host</p></div>
<p>Mady Host wird in der Stadtbibliothek Schönebeck aus ihrem Reisetagebuch <a title="Mady Host: Per Anhalter durch Island" href="http://meine-verlag.de/programm/regionalia/islandbuch/islandbuch.html" target="_blank">Per Anhalter durch Island. Zwei Mädels. Eine Insel. Ein Zelt</a> lesen. Sie wird dabei von ihren ganz eigenen Erfahrungen und Impresionen über besondere Menschen und atemberaubende Landschaften Islands berichten. Die Veranstaltung in der Stadtbibliothek Schönebeck wird <strong>am 25. August 2011 um 19 Uhr </strong>beginnen.</p>
]]></content:encoded>
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