Archive for the ‘Open-Access’Category

USA: Neue Gesetzesinitiative zur Förderung von Open Access

Der “Rese­arch Works Act” , die Geset­zes­in­itia­tive, die natio­na­len For­schungs­ein­rich­tun­gen in den USA jeg­li­ches Enga­ge­ment für den Grü­nen Weg des Open Access unter­sa­gen möchte, hat nun eine Gegen­spie­le­rin: den “Federal Rese­arch Public Access Act (FRPAA) of 2012″ (PDF).

Diese Geset­zes­in­itia­tive möchte natio­nale For­schungs­ein­rich­tun­gen ver­pflich­ten, Publi­ka­tio­nen, die im Rah­men von geför­der­ten Pro­jek­ten ent­ste­hen,  spä­tes­tens sechs Monate nach Ver­öf­fent­li­chung in einem refe­rier­ten Jour­nal frei zugäng­lich zu machen.

Der Kon­gress­ab­ge­ord­nete Mike Doyle, der die Initia­tive vor­an­treibt beschreibt dasAnlie­gen des FRPAA auf sei­ner Website:

“The Federal Rese­arch Public Access Act would require federal agen­cies with an extra­mu­ral rese­arch bud­get of $100 mil­lion or more to make federally-funded rese­arch avail­able for free online access by the gene­ral public, no later than six months after publi­ca­tion in a peer-reviewed journal.”

Wei­tere Infor­ma­tio­nen zum FRPAA fin­den sich im Blog von PLoS-Gründer Michael Eisen. Über die Geschichte des FRPAA infor­miert das Har­vard Open Access Project.

Der “Rese­arch Works Act” hat in den letz­ten Wochen einen gro­ßes Echo in der Wis­sen­schafts­ge­meinde ausgelöst:

Eine umfas­sende Dar­stel­lung der Dis­kus­sio­nen rund um den “Rese­arch Works Act”  lie­fert Wisspub-Autor Ulrich Herb unter dem Titel “Die Rück­kehr des Kom­mu­ni­ta­ris­mus” im Freitag.

Zuerst ver­öf­fent­licht von  auf wisspub.net

22

02 2012

Neue Artikel im Magdeburger Journal zur Sicherheitsforschung

Der Meine Ver­lag setzt das Mag­de­bur­ger Jour­nal zur Sicher­heits­for­schung mit dem 2. Band fort. Die ers­ten bei­den Arti­kel der Serie „Infor­ma­ti­ons­tech­nik und Sicher­heits­po­li­tik. Wird der dritte Welt­krieg im Inter­net aus­ge­tra­gen?“, her­aus­ge­ge­ben von Jörg Sam­ble­ben und Ste­fan Schu­ma­cher, sind bereits online. Robert Kud­rass setzt sich in „Daten­schutz, IT-Sicherheit, Betriebs­schutz: Unter­neh­mens­ent­schei­dun­gen zwi­schen gesetz­li­chem Zwang und betrieb­li­cher Not­wen­dig­keit“ mit dem Risiko des Daten­dieb­stahls über Fir­men­netz­werke aus­ein­an­der und wie Kon­zerne immer wie­der Opfer von Hacker­an­grif­fen wer­den. In „Sicher­heits­um­feld Cyber-Space: Abhän­gig­kei­ten, Akteure, Her­aus­for­de­run­gen und Per­spek­ti­ven“ von Felix F. Seid­ler wird der Wan­del der Sicher­heits­po­li­tik im Cyber-Space, aus­ge­hend von einer zuneh­men­den Ver­net­zung sämt­li­cher elek­tro­ni­scher Geräte, thematisiert.

Zeit­nah erschei­nen auch Texte u. a. von Kris­tin Krü­ger Gün­ther K. Weiße.

Außer­halb die­ser Serie erscheint auch der Arti­kel „Ein­füh­rung in die For­schungs­the­ma­tik der ver­deck­ten Kanäle“ von Stef­fen Wend­zel und Jörg Kel­ler. Die­ser Text erscheint in der Serie zum Datenspuren-Symposium des Chaos Com­pu­ter Club Dres­den und bie­tet zunächst eine Ein­füh­rung in die The­ma­tik der verdeckten

Kanäle, ihre Risi­ken und Chan­cen. Anschlie­ßend wer­den exem­pla­risch einzelne

Tech­ni­ken zur Erzeu­gung von ver­deck­ten Kanä­len vor­ge­stellt, sowie gän­gige Gegen­maß­nah­men dis­ku­tiert. Der Arti­kel schließt mit einem Über­blick über neuere Tech­ni­ken der letz­ten Jahre.

 

30

12 2011

Ist die OpenAccess-Debatte beendet?

Die große Debatte um Open Access ist abge­schlos­sen. Vor allem in den Natur­wis­sen­schaf­ten hat das Prin­zip des freien Zugangs zu Tex­ten über das Inter­net als Bestand­teil der wis­sen­schaft­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung bereits sei­nen fes­ten Platz ein­ge­nom­men. Es gibt aber immer noch Vor­be­halte und Unwis­sen­heit über das Thema, das unmit­tel­bar mit kom­ple­xen Fra­gen zum Urhe­ber­recht, der Uni­ver­si­täts­po­li­tik, der For­schungs­ent­wick­lung und der Finan­zier­bar­keit ver­knüpft ist. Gerade in den Sozial– und Geis­tes­wis­sen­schaf­ten sind die Vor­be­halte sehr groß. Dabei bezie­hen sich diese nicht nur auf die Angst, das geis­tige Eigen­tum ver­lie­ren zu kön­nen. Die­ser Arti­kel geht des­halb der Frage nach, warum die Sozial– und Geis­tes­wis­sen­schaf­ten so skep­tisch mit dem Thema Open Access und worin die Gründe für diese Skep­sis zu suchen sind? Schließ­lich soll mit unbe­grün­de­ten Vor­be­hal­ten auf­ge­räumt und die Nütz­lich­keit von Open Access für die Sozial– und Geis­tes­wis­sen­schaf­ten gezeigt wer­den.
Read the rest of this entry →

20

05 2011

Call for Articles – Magdeburger Journal zur sicherheitsforschung

Magdeburger Journal zur Sicherheitsforschung

Mag­de­bur­ger Jour­nal zur Sicherheitsforschung

Mit dem Mag­de­bur­ger Jour­nal zur Sicher­heits­for­schung ist ein wei­te­res OpenAccess-Journal des Meine-Verlags im Wissens-Werk online gegan­gen. Der Call for Arti­cles rich­tet sich an junge wie eta­blierte Auto­ren, ihre Auf­sätze, Essays, Rezen­sio­nen und Kom­men­tare zu allen rele­van­ten Berei­chen der Sicher­heits­for­schung ein­zu­sen­den.
Das Jour­nal will dem viel­schich­ti­gen Begriff der Sicher­heit gerecht wer­den, indem es inter­dis­zi­pli­när sowohl die tech­ni­schen als auch sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Aspekte von Sicher­heit betrach­tet und in der Kon­text­ua­li­sie­rung einen neuen Bei­trag durch die Ver­knüp­fung bei­der Aspekte leis­ten möchte. Des­halb wähl­ten die Redak­teure die Bezeich­nung Sicher­heits­for­schung, in der fächer­über­grei­fende Metho­den beson­dere Beach­tung fin­den sol­len.  Aktu­elle The­men und lang­fris­tige For­schungs­fra­gen sol­len dis­ku­tiert wer­den und so eine stän­dige Über­prü­fung des Sicher­heits­be­griffs nach sich ziehen.

Read the rest of this entry →

11

05 2011

Call for Articles

Das neue OpenAccess-Journal Rep­re­sen­ta­ti­ons and Con­texts: A Trans­di­sci­pli­nary Jour­nal of Inter­na­tio­nal Rela­ti­ons and Cul­tu­ral Stu­dies, wel­ches vom Meine Ver­lag betreut wird, star­tet mit einem Call for Arti­cles: Die Her­aus­ge­ber und die Redak­tion der OpenAccess-Zeitschrift laden junge ebenso wie bereits eta­blierte Aka­de­mi­ke­rIn­nen ein, Auf­sätze einzusenden.

Rep­re­sen­ta­ti­ons and Con­texts ver­steht sich als inter­dis­zi­pli­nä­rer Angel­punkt zwi­schen den Inter­na­tio­na­len Bezie­hun­gen und den Kul­tur­wis­sen­schaf­ten. Die bilin­guale OpenAccess-Zeitschrift rich­tet sich an ein Publi­kum, das an inno­va­ti­ven, über die jewei­li­gen Dis­zi­pli­nen hin­aus­ge­hen­den Arti­keln inter­es­siert ist. Mit sei­ner inter­dis­zi­pli­nä­ren und breit gefä­cher­ten Aus­rich­tung soll die Zeit­schrift ein Forum für Dis­kus­sio­nen zu Ent­wick­lun­gen in den Inter­na­tio­na­len Bezie­hun­gen und den Kul­tur­wis­sen­schaf­ten bie­ten und einen Raum für inno­va­tive, kri­ti­sche und refle­xive Ansätze und wis­sen­schaft­li­che Kon­tro­ver­sen schaf­fen.
Read the rest of this entry →

16

03 2011

E-Books im Meine Verlag

Jetzt geht es so lang­sam los: wir bauen unse­ren E-Book-Bereich auf. Eigent­lich sollte es alles viel schnel­ler gehen, aber dann tra­ten unvor­her­ge­se­hene Pro­bleme auf, die erst­mal alles etwas brems­ten. Das Gute daran war, wir hat­ten Zeit zum Über­le­gen, Nach­den­ken und Beob­ach­ten. Wie sieht es nun mit den E-Books bei uns aus?

1. Unsere E-Books sind im ganz klas­si­schen Pdf-Format. Nur so bleibt das Sei­ten­lay­out fest. Da wir haupt­säch­lich wis­sen­schaft­li­che Lite­ra­tur publi­zie­ren und dort die Zitier­bar­keit gege­ben sein muß, ist das für uns jetzt die opti­male Lösung. Daß die Bücher auf die­sem Wege nicht ideal auf mobi­len End­ge­rä­ten wie Handy etc. gele­sen wer­den kön­nen, ist uns bewußt. Aber wis­sen­schaft­li­che Publi­ka­tio­nen wer­den ohne­hin mehr sta­tio­när als mobil gele­sen, denn mit ihnen wird gear­bei­tet (Anstrei­chen, Kom­men­tie­ren etc.).

2. Unsere E-Books sind DRM-frei (Digi­tal Rights Manage­ment – Digi­tale Rech­te­ver­wal­tung). Diese Ent­schei­dung haben wir bewußt getrof­fen. Der Leser erwirbt das E-Book und nach unse­rer Auf­fas­sung ist es nicht sinn­voll, ihm bei der Nut­zung Ein­schrän­kun­gen zu machen. Schließ­lich tun wir dies beim Print auch nicht. Was die ille­gale Ver­brei­tung der E-Books betrifft: DRM funk­tio­nie­ren nie so, daß sie nicht gehackt wer­den kön­nen. Es ent­wi­ckelt sich ein Katz-und-Maus-Spiel. Wie dies aus­geht, haben die Erfah­run­gen aus der Musik­bran­che gezeigt. Der Leser soll nicht für die Angst des Ver­la­ges vor ille­ga­ler Ver­brei­tung zah­len. Das bedeu­tet aber auch im Umkehr­schluß: wer ille­gal die Bücher ver­brei­tet, scha­det nicht nur dem Ver­lag, son­dern in aller ers­ter Linie dem Autor! Er ver­wehrt ihm seine Ent­loh­nung. Hier ist Anstand und Red­lich­keit gefragt.

Unsere Bücher sind u. a. über libreka! zu bezie­hen.

Wer übri­gens einen bar­rie­re­freien Zugang zu sei­nen Publi­ka­tio­nen wünscht, kann gerne sein Manu­skript bei uns als Open Access auf Wissens-Werk.de ver­öf­fent­li­chen.

Wir star­ten unsere E-Book-Sparte mit dem Buch von

  • Uta Mar­quardt: “… und hat sein Tes­ta­ment und letz­ten Wil­len also gemacht.” Gör­lit­zer Bür­ger­tes­ta­mente des 16. Jahr­hun­derts, Leip­zig 2009.

Zum Buch:

Gör­litz ist bekannt für seine fas­zi­nie­rende Alt­stadt, die beson­ders durch ihre Renaissance-Bauten geprägt wird. In ihren Gas­sen und Plät­zen lässt es sich ein­tau­chen in das 16. Jahr­hun­dert – in die Blü­te­zeit der Stadt. Die­ser Zeit wid­met sich das vor­lie­gende Buch mit dem Ziel, das Leben in jener Epo­che bes­ser ver­ste­hen zu lernen.

Die Auto­rin nähert sich ihrem Thema, indem sie über­lie­ferte Gör­lit­zer Tes­ta­mente auf unter­schied­lichste Art und Weise aus­wer­tet. Tes­ta­mente bie­ten dabei einen viel­fäl­ti­gen Ein­blick in die Lebens­wel­ten der Men­schen jener Zeit. Sie zei­gen, wer in der Stadt lebte und wen man in sei­ner letzt­wil­li­gen Ver­fü­gung bedachte, aber auch, was man alles sein Eigen nannte und wie groß dabei die mate­ri­el­len und sozia­len Unter­schiede zwi­schen den Bevöl­ke­rungs­schich­ten waren. Dar­über hin­aus ver­an­schau­li­chen sie beste­hende Fami­li­en­ver­hält­nisse oder ver­brei­tete Ängste und Hoff­nun­gen der Stadtbevölkerung.

Die Gör­lit­zer Tes­ta­mente sind in den Stadt­bü­chern neben einer Reihe wei­te­rer Ein­träge zu fin­den. Ihre große Anzahl und der lange Über­lie­fe­rungs­zeit­raum las­sen sie zu einer außer­or­dent­lich bedeu­ten­den Quelle für sozi­al­ge­schicht­li­che Unter­su­chun­gen werden.

Zur Auto­rin:

Uta Mar­quardt, geb. 1969 in Löbau/Sachs., stu­dierte Geschichte und Kunst­ge­schichte an den Uni­ver­si­tä­ten Leip­zig und Lyon und pro­mo­vierte an der Uni­ver­si­tät Osna­brück. Sie lebt mit ihrer Fami­lie in Dresden.

Aus­stat­tung und Preis

  • 245 + V Seiten
  • 12 Abbil­dun­gen
  • 3 Dia­gramme und Grafiken
  • zahl­rei­che Tabellen
  • Quel­len– und Lite­ra­tur­ver­zeich­nis, Anhang

Print:

  • ISBN: 978 – 3-9811859 – 9-7
  • Preis: 32,95 EUR

E-Book:

  • ISBN: 978 – 3-941305 – 99-1
  • Preis: 19,95 EUR
  • zu bezie­hen über libreka!

24

03 2010

OpenAccess-Zeitschrift AEON im Directory of Open Access Journals aufgenommen

Unsere OpenAccess-Zeitschrift “AEON – Forum für junge Geschichts­wis­sen­schaft” ist jetzt in die Daten­bank des Direc­tory of Open Access Jour­nals (DOAJ) der Uni­ver­si­tät Lund auf­ge­nom­men wor­den. DOAJ ist ein Ver­zeich­nis von elek­tro­ni­schen Zeit­schrif­ten, die nach den Grund­sät­zen des Open Access publi­zie­ren. Es wer­den nach stren­gen Kri­te­rien nur wis­sen­schaft­li­che Zeit­schrif­ten auf­ge­nom­men, die über ein Qua­li­täts­kon­troll­sys­tem wie das Peer-Review-Verfahren ver­fü­gen und sofort nach dem Erschei­nen (also keine embargo period) ein­seh­bar sind. Im Gegen­satz zur EZB (Elek­tro­ni­sche Zeit­schrif­ten­bi­blio­thek) kön­nen die Arti­kel im DOAJ gele­sen wer­den (abhän­gig von der Sys­tem­pflege der Her­aus­ge­ber oder des Ver­la­ges). Alle Arti­kel von AEON wur­den in das DOAJ ein­ge­speist und kön­nen dort wie auch bei Wissens-Werk.de gele­sen werden.

Tags: , ,

24

03 2010

Herbert Hrachovec und Hakan Gürses über Open Access

Die bei­den Phi­lo­so­phen und Wis­sen­schaft­ler Her­bert Hra­cho­vec und Hakan Gür­ses spre­chen in die­sem Pod­cast über Open Access, den Ursprung der Bewe­gung, seine Ziel­stel­lung, Fol­gen etc. Es ist eines der bes­ten Gesprä­che über die­ses Thema “Open Access”, was ich bis­her gehört habe. Zahl­rei­che Facet­ten des The­mas wer­den ange­spro­chen und aus­ge­wo­gen ausgeleuchtet.

19

03 2010

Öffnung der OpenAccess-Plattform Wissens-Werk.de für alle Veröffentlichungsformen

Mit unse­rer Platt­form Wissens-Werk.de beken­nen wir uns zu Open Access zu. Mit den bei­den Zeit­schrif­ten AEON und Arbeits­ti­tel haben wir die ers­ten Schritte getan und sehr gute Erfah­run­gen gesam­melt. Nun öff­nen wir Wissens-Werk.de für alle Ver­öf­fent­li­chungs­for­men, d. h. wir bie­ten enga­gier­ten Wis­sen­schaft­lern jeg­li­cher Fach­rich­tung die Mög­lich­keit an, ihre Bei­träge – egal, ob Mono­gra­fie, Skript oder Jour­nal – als Open Access zu veröffentlichen. 

Vor­teile von Open Access:

  • kos­ten­freier Zugang für die Leser
  • durch freien Zugang eine brei­tere und inten­si­vere Rezep­tion Ihrer Forschungsergebnisse
  • schnelle Verbreitung
  • dadurch För­de­rung des Wissenschaftsdiskurses
  • unmit­tel­bare Aus­ein­an­der­set­zung mit den Forschungsergebnissen
  • direkte Kom­mu­ni­ka­tion und Dis­kus­sion möglich

Wir bie­ten Ihnen mit Wissens-Werk.de die ent­spre­chende Plattform:

u. a.

  • ver­le­ge­ri­sche Betreu­ung Ihrer Publi­ka­tion: Satz, Kor­rek­to­rat und Lay­out der Beiträge
  • tech­ni­sche Bereitstellung
  • Support
  • Mel­dung an ver­schie­dene OpenAccess-Datenbanken und Suchmaschinen

Wir möch­ten mit Wissens-Werk.de eine Platt­form für einen schnel­len, bar­rie­re­freien und inten­si­ven Wis­sen­schafts­dis­kurs schaffen!

Alle Infor­ma­tio­nen hierzu fin­den Sie auf unse­rer Ver­lags­web­site.

Ihr Ansprech­part­ner für Wissens-Werk.de ist Frau Wenke Rich­ter:
wenke.richter/at/meine-verlag.de

17

03 2010

Publikationen auf Wissens-Werk.de in zahlreichen OpenAccess-Suchmaschinen und Datenbanken

Wis­sen­schaft und For­schung bedeu­ten Aus­tausch und Kom­mu­ni­ka­tion. Die eine Vor­aus­set­zung ist die Ver­öf­fent­li­chung, die andere die Rezep­tion. Nun zieht das eine nicht immer sofort das andere nach sich. Nicht, weil es schlecht oder sogar falsch ist. Viel­mehr, weil ers­te­res nicht gefun­den wird. Daher ist es wich­tig, daß die Chan­cen des Auf­fin­dens ein­fach, hür­den­los ist, um letz­te­res, die Rezep­tion, und somit auch den Aus­tausch, den Dis­kurs zu ermög­li­chen. Ein Vor­teil von Open Access als elek­tro­ni­sches Publi­zie­ren zeigt sich gerade in die­sem Punkt: mit den ent­spre­chen­den tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen und der Pflege ist ein schnel­les, leich­tes Auf­fin­den von Doku­men­ten mög­lich. Bei der Ent­wick­lung unse­rer OpenAccess-Plattform Wissens-Werk.de war dies ein wich­ti­ger Punkt. Denn nur so ver­brei­ten sich die Ideen und Ergeb­nisse unse­rer Auto­ren aus der Wis­sen­schaft, nur so wird der For­schungs­dis­kurs, der Aus­tausch ange­regt. Im fol­gen­den ist eine Liste von OpenAccess-Datenbanken und Such­ma­schi­nen auf­ge­führt, in denen alle Bei­träge von Wissens-Werk.de gelis­tet, also gesucht und gefun­den wer­den können.

OpenAccess-Datenbanken und Suchmaschinen:

Natür­lich kön­nen alle Bei­träge auch über “nor­male” Such­ma­schi­nen wie Google, Yahoo oder Bing gefun­den wer­den. Zudem besteht die Mög­lich­keit, auf der Meta­da­ten­ebene Wissens-Werk.de zu durch­su­chen, d. h., egal in wel­cher Zeit­schrift oder Reihe eine Publi­ka­tion erschie­nen ist, über die all­ge­meine Suche ist jeder Bei­trag zu finden.

16

03 2010