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Die sicherheitspolitische Streitkultur in der Bundesrepublik Deutschland

Die sicherheitspolitische Streitkultur in der Bundesrepublik Deutschland

Die sicher­heits­po­li­ti­sche Streit­kul­tur in der Bun­des­re­pu­blik Deutschland

In der Reihe „Sicher­heits– und Ver­tei­di­gungs­po­li­tik des BSH“ erscheint der 1. Band „Die sicher­heits­po­li­ti­sche Streit­kul­tur in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land“. Er ent­hält die Bei­träge zum 1. Aka­de­mi­schen Nach­wuchs­för­der­preis „Gol­dene Eule“ des Bun­des­ver­ban­des Sicher­heits­po­li­tik an Hoch­schu­len.
Das Pro­jekt „Gol­dene Eule“ star­tete im Jahr 2009 und sollte mit­tels des Wett­be­wer­bes Stu­den­ten moti­vie­ren, sich inner­halb eines the­ma­tisch offe­nen Rah­mens inter­dis­zi­pli­när mit sicher­heits­po­li­ti­schen Fra­ge­stel­lun­gen aus­ein­an­der­zu­set­zen. Ihre Bei­träge sol­len einen neuen Blick­win­kel aus der Sicht des aka­de­mi­schen Nach­wuch­ses auf den sicher­heits­po­li­ti­schen Dis­kurs eröff­nen. Im Rah­men des Wett­be­wer­bes ent­stand so eine Band­breite an Zugän­gen zu die­sem The­men­kom­plex, wel­che in die­sem Sam­mel­band exem­pla­risch vor­ge­stellt wird.
Ent­hal­ten ist unter ande­rem der Bei­trag von Ste­fan Schu­ma­cher „Sicher­heit Mes­sen“, der die Wich­tig­keit der Koope­ra­tion von Geis­tes– und Infor­ma­ti­ons­wis­sen­schaf­ten auf­zeigt. Die stu­den­ti­schen Bei­träge erstre­cken sich von exem­pla­ri­schen Unter­su­chun­gen bis zu phi­lo­so­phi­schen Ansät­zen, was ein­drucks­voll unter Beweis stellt, wie pro­fi­ta­bel die inter­dis­zi­pli­näre Her­an­ge­hens­weise für den sicher­heits­po­li­ti­schen Dis­kurs in Deutsch­land ist.

 

09

12 2011

„Die Anspruchsvollen Karten“

Chris­tian Lotz: „Die anspruchs­vol­len Kar­ten. Pol­ni­sche, ost– und west­deut­sche Aus­lands­re­prä­sen­ta­tio­nen und der Streit um die Oder-Neiße-Grenze (1945 – 1972).“

Stu­dien des Leip­zi­ger Krei­ses. Forum für Wis­sen­schaft und Kunst, Band 10
Meine Ver­lag, Magdeburg/Leipzig 2011.

Die anspruchsvollen Karten. Polnische, ost- und westdeutsche Auslandsrepräsentationen und der Streit um die Oder-Neiße-Grenze (1945–1972).

Die anspruchs­vol­len Kar­ten. Pol­ni­sche, ost– und west­deut­sche Aus­lands­re­prä­sen­ta­tio­nen und der Streit um die Oder-Neiße-Grenze (1945 – 1972).

Land­kar­ten sind ein aus­drucks­star­kes Mit­tel, um poli­ti­sche Ziele und ter­ri­to­riale Ansprü­che dar­zu­stel­len. Nach dem Zwei­ten Welt­krieg war ins­be­son­dere die Abbil­dung der deutsch-polnischen Grenze auf Land­kar­ten umstrit­ten. Die Bun­des­re­gie­rung beharrte zunächst auf dem Grenz­ver­lauf von 1937. Die Regie­run­gen Polens und der DDR hin­ge­gen einig­ten sich schon 1950 auf die Oder-Neiße-Grenze. Chris­tian Lotz zeigt, wel­che kar­to­gra­phi­schen Anstren­gun­gen beide Sei­ten unter­nah­men, um ihre jewei­lige Posi­tion durch­zu­set­zen. Er unter­sucht pol­ni­sche, ost– und west­deut­sche Land­kar­ten, die bei inter­na­tio­na­len Mes­sen und Aus­stel­lun­gen prä­sen­tiert wur­den. Das Buch leis­tet in drei­er­lei Hin­sicht einen wich­ti­gen Bei­trag zur his­to­ri­schen For­schung: Wäh­rend sich bis­he­rige Unter­su­chun­gen vor allem auf Schul­at­lan­ten kon­zen­trier­ten, wer­tet das Buch erst­mals sys­te­ma­tisch sol­che Kar­ten aus, die im Aus­land ver­wen­det wur­den. Zugleich zeigt die Stu­die eine Mög­lich­keit auf, die deutsch-polnische Bezie­hungs­ge­schichte in einen euro­päi­schen Kon­text ein­zu­bet­ten. Nicht zuletzt kon­tras­tiert Chris­tian Lotz die bis­her gän­gige These, die west­deut­sche Kul­tur­au­ßen­po­li­tik der Nach­kriegs­zeit wäre durch eine „Hal­tung der Zurück­hal­tung“ gekenn­zeich­net, indem er die hef­ti­gen Kon­tro­ver­sen ana­ly­siert, die sich im Aus­land an west­deut­schen Land­kar­ten entzündeten.

Bio­gra­phi­sche Notiz

Chris­tian Lotz ist Sti­pen­diat am Herder-Institut in Mar­burg und Mit­glied im Leip­zi­ger Kreis – Forum für Wis­sen­schaft und Kunst.

Wei­tere Informationen

  • 108 Sei­ten,
  • 44 Farb­ab­bil­dun­gen,
  • Zusam­men­fas­sung in deut­scher, pol­ni­scher und eng­li­scher Sprache.
  • Preis: 15,90
  • ISBN: 978 – 3-941305 – 27-4
  • zu erwer­ben bei Amazon.de

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09 2011

Die Schreibkräfte – neue Literaturzeitschrift für Mitteldeutschland

Schreibkräfte. Literaturjournal aus Sachsen-Anhalt

Schreib­kräfte. Lite­ra­tur­jour­nal aus Sachsen-Anhalt

Texte mit allen Elb­was­sern gewa­schen prä­sen­tie­ren die Mag­de­bur­ger Schreib­kräfte zu den 20. Lite­ra­tur­ta­gen Sachsen-Anhalt. Mit ihren Auf­trit­ten als Lese­bühne sor­gen die Schreib­kräfte seit 2010 für gro­ßes Inter­esse, auch bei Men­schen, die klas­si­sche Dich­ter­le­sun­gen eher mei­den.  Nun set­zen die Schreib­kräfte nun auf ein zwar altes Medium dafür aber auf einen jun­gen Ver­lag. Wir prä­sen­tie­ren eine neue Lite­ra­tur­zeit­schrift für Mit­tel­deutsch­land: „Schreib­kräfte. Lite­ra­tur­jour­nal aus Sachsen-Anhalt“. Des­halb laden wir zu einer Pressekonferenz:

 

Mitt­woch, 21. Sep­tem­ber
13:30 Uhr
Meine Ver­lag Mag­de­burg
Kle­witz­straße 6, 39112 Magdeburg

Fri­sche Texte für das Land der Früh­auf­ste­her – denn Lite­ra­tur ist mehr als nur eine Kabi­netts­vor­lage. Mit dabei sein wird Uli Witt­s­tock von den Schreibkräften.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Es grüßt herzlich,

Jan Meine.

 

UPDATE: Die Mit­tel­deut­sche Zei­tung berich­tet in ihrer Online­aus­gabe über die „Schreibkräfte“

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09 2011

Neuerscheinung: Zerreißproben. Erwartungen an die deutsche Einheit 
und an eine europäische Integration

Neuerscheinung im Meine Verlag: Zerreissproben

Neu­er­schei­nung im Meine Ver­lag: Zerreissproben

Impulse aus ver­schie­de­nen Rich­tun­gen führ­ten den Leip­zi­ger Kreis zum Pro­jekt „Zer­reiß­pro­ben“. Kaum über­seh­bar und unüber­hör­bar for­der­ten die Vor­be­rei­tun­gen der Erin­ne­rungs­fei­er­lich­kei­ten zur fried­li­chen Revo­lu­tion und deut­schen Ein­heit 1989/90 – 2009/10 eine Stel­lung­nahme her­aus. Ange­regt, wenn nicht gar pro­vo­ziert, sahen sich die am Pro­jekt betei­lig­ten Künst­ler und Wis­sen­schaft­ler aber auch von den leb­haf­ten Debat­ten um ein eini­ges Europa, um poli­ti­sche, wirt­schaft­li­che, kul­tu­relle und soziale Trenn­li­nien, die die­sen Kon­ti­nent durchziehen.

In den „Zer­reiß­pro­ben“ gehen vier­zehn Künst­ler und zwei Wis­sen­schaft­ler der Frage nach, wel­che Erwar­tun­gen Men­schen mit Ein­hei­ten und Inte­gra­tio­nen ebenso wie mit Tren­nun­gen und Ver­wer­fun­gen ver­bin­den. Sie erkun­den, wie sich räum­li­che, kul­tu­relle und soziale Wahr­neh­mungs­mus­ter ver­än­dern, wenn Tren­nen­des durch Inte­gra­tion über­wun­den wird, aber auch wenn in einer Ein­heit neue Ver­wer­fun­gen und Brü­che entstehen.

Her­aus­ge­ge­ben von Tho­mas Klemm und Chris­tian Lotz, mit einer Stu­die von Anne­kath­rin Waitz­mann und Jan Scheu­ne­mann, einem Kom­men­tar von Hen­drik Pupat und künst­le­ri­schen Arbei­ten von Tho­mas Bitt­ner, Bianca Grö­ger, Ber­tram Haude, Tim Kell­ner, Verena Landau, Falk Mes­ser­schmidt, Fran­cis­zek Orłow­ski, Andrea Pichl, Ste­fan Rie­bel, Jana See­hu­sen, Wanja Tolko, Chris­tiane Wit­tig, Ute Z. Wür­fel, Piotr Żyliński.

Aus­stel­lungs­ge­stal­tung: Ilke Schulz

Kura­tor: Tho­mas Klemm

Ein Pro­jekt des Leip­zi­ger Krei­ses. Forum für Wis­sen­schaft und Kunst.

Wei­ter­ge­hende Informationen

01

11 2010

Neuerscheinung: Der gute Ruf des Handwerks

Marcel Korge: Der gute Ruf des Handwerks

Mar­cel Korge: Der gute Ruf des Handwerks

Wir möch­ten noch eine Neu­er­schei­nung vostel­len: Der 5. Band der The­ma­ti­schen Schrif­ten­reihe „His­to­ri­sche Stu­dien“ mit dem Buch „Der gute Ruf des Hand­werks: Nor­ma­tive Ehr­vor­stel­lun­gen und soziale Pra­xis in Spät­mit­tel­al­ter und Frü­her Neu­zeit. Das Bei­spiel der Leip­zi­ger Schnei­der– und Gold­schmie­dein­nung (1470 – 1730).“ von Mar­cel Korge ist ab sofort erhältlich.

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05

08 2010

Neuerscheinung Diskurs-Heft 1 – 2010

Diskurs 1-2010

Dis­kurs 1 – 2010

Ab sofort ist die neue Aus­gabe der Zeit­schrift „Dis­kurs. Poli­tik­wis­sen­schaft­li­che und geschichts­phi­lo­so­phi­sche Inter­ven­tio­nen.“ erhält­lich. In ihrem 6. Jahr­gang prä­sen­tiert sie sich in einem neuen, fri­sche­ren Lay­out durch ver­schie­dene inhalt­li­che und opti­sche Über­ar­bei­tun­gen. Das Diskurs-Heft bezieht sich nicht wie bis­her auf ein Schwer­punkt­thema, son­dern gibt nun einen brei­ten Über­blick zu aktu­el­len poli­ti­schen Themen.

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04

08 2010

Jetzt lieferbar: Krise der Konflikte. Analysen zur Konflikt– und Krisenhaftigkeit der Gegenwart

Krise der Konflikte

Krise der Konflikte

Das Buch “Krise der Kon­flikte. Ana­ly­sen zur Kon­flikt– und Kri­sen­haf­tig­keit der Gegen­wart”, hrsg. von Lena Jaschob / Mathias Buhtz / Chris­toph Gro­the ist heute aus der Dru­cke­rei im Lager ange­kom­men und somit lieferbar.

Der Sam­mel­band prä­sen­tiert die Ergeb­nisse der deutsch­land­weit ers­ten eigen­stän­di­gen, trans­dis­zi­pli­nä­ren Stu­die­ren­den­kon­fe­renz Transforma-Reloaded08, die 2008 an der Otto-von-Guericke Uni­ver­si­tät Mag­de­burg unter dem Titel: „Krise der Kon­flikte“ statt­fand. Die ein­zel­nen Bei­träge des Sam­mel­ban­des the­ma­ti­sie­ren das span­nungs­rei­che und zugleich pro­duk­tive Ver­hält­nis von Krise und Kon­flikt aus unter­schied­li­chen theo­re­ti­schen, sozial– und geis­tes­wis­sen­schaft­li­chen Per­spek­ti­ven. Die Auto­ren nähern sich die­sem Ver­hält­nis von Krise und Kon­flikt anhand ver­schie­de­ner gesell­schaft­li­cher Phä­no­mene, wie z. B. Demo­kra­tie, Sicher­heit und Umwelt. Im Mit­tel­punkt ste­hen so zum einen kon­flikt­hafte Kri­sen und zum ande­ren kri­sen­hafte Konflikte.

Aus­stat­tung und Preis

23

03 2010

Ankündigung: Krise der Konflikte. Analysen zur Konflikt– und Krisenhaftigkeit der Gegenwart

Krise der Konflikte

Krise der Konflikte

Anfang März 2010 erscheint in der Säule “Doku­men­ta­tio­nen + Edi­tio­nen” der Sam­mel­band “Krise der Kon­flikte. Ana­ly­sen zur Kon­flikt– und Kri­sen­haf­tig­keit der Gegen­wart”, hrsg. von Lena Jaschob, Mathias Buhtz und Chris­toph Gro­the und prä­sen­tiert die Ergeb­nisse der deutsch­land­weit ers­ten eigen­stän­di­gen, trans­dis­zi­pli­nä­ren Stu­die­ren­den­kon­fe­renz Transforma-Reloaded08, die 2008 an der Otto-von-Guericke Uni­ver­si­tät Mag­de­burg unter dem Tite: „Krise der Kon­flikte“ statt­fand. Die ein­zel­nen Bei­träge der Publi­ka­tion the­ma­ti­sie­ren das span­nungs­rei­che und zugleich pro­duk­tive Ver­hält­nis von Krise und Kon­flikt aus unter­schied­li­chen theo­re­ti­schen, sozial– und geis­tes­wis­sen­schaft­li­chen Per­spek­ti­ven. Die Auto­ren nähern sich die­sem Ver­hält­nis von Krise und Kon­flikt anhand ver­schie­de­ner gesell­schaft­li­cher Phä­no­mene, wie z. B. Demo­kra­tie, Sicher­heit und Umwelt. Im Mit­tel­punkt ste­hen so zum einen kon­flikt­hafte Kri­sen und zum ande­ren kri­sen­hafte Konflikte.

Inhalts­ver­zeich­nis

Vor­wort der Herausgeber

Mathias Buhtz, Chris­toph Gro­the & Lena Jaschob: Ein­lei­tung: Zur Krise des Konfliktes

I Kon­flikt­hafte Krisen

Johan­nes Jüde: Eine stoi­sche Idee für das 21. Jahr­hun­dert? Die glo­bale Erwär­mung unter kos­mo­po­li­ti­scher Perspektive.

Ben­ja­min Wil­helm: Wie Spiel­zeuge Gren­zen über­schrei­ten (las­sen): Das Fremde im Ande­ren.
Mathias Buhtz: Nor­ma­tive Bedin­gun­gen moder­ner Gewalt: Ein Bei­trag zur Frage was Ter­ro­ris­mus und Krieg unterscheidet.

Alex­an­der Pis­to­rius: Zum situa­ti­ven Gebrauch des Begrif­fes „Demo­kra­tie“: Eine Annä­he­rung mit Hilfe des semio­ti­schen Vierecks.

II Kri­sen­hafte Konflikte

Bet­tina Engel: Res­sour­cen­kriege oder eth­ni­sche Kon­flikte? Das Niger­delta und die Côte d’Ivoire.

Daniela Fromm & Chris­toph Gro­the: Bedro­hung durch maras? Über die Wahr­neh­mung eines Kon­flikts in der zen­tral­ame­ri­ka­ni­schen Öffentlichkeit.

Michael Wudi: ‘klick — klack — Kopf­schuss…’ ¿ Kon­flikte in der Stadt! Stig­ma­ti­sie­rung, Othe­ring und Sub­al­ter­na­li­sie­rung von ‚ethnisch-segregierten’ Stadtteilbewohner_innen.

Michael Miess­ner: Uneven Deve­lop­ment: Die Pro­duk­tion von räum­li­chen Ungleich­hei­ten im Kapitalismus.

Aus­stat­tung:

  • 148 Sei­ten
  • 3 Gra­phi­ken
  • ISBN: 978 – 3-941305 – 11-3
  • Preis: 19,95 EUR (D)

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02 2010

Bericht über aktuelles DISKURS-Heft

Bericht über DISKURS in der Münsterländischen TageszeitungÜber das Ende 2009 erschie­nene DISKURS-Heft “60 Jahre Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land” wurde in der Müns­ter­län­di­schen Tages­zei­tung berich­tet (16.01.2010). Das Thema des Hef­tes weckt auch außer­halb des Wis­sen­schafts­krei­ses Inter­esse. Alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen zum Heft in unse­rem ursprüng­li­chen Blog­ein­trag bzw. auf unse­rer Ver­lags­hom­page.

15

02 2010

Erschienen: Language and the Moulding of Space – an interdisciplinary Discussion by F. Lenehan/N. Jänicke

Language and the Moulding of Space – an interdisciplinary Discussion

Lan­guage and the Moul­ding of Space – an inter­di­sci­pli­nary Discussion

Der Tagungs­band “Lan­guage and the Moul­ding of Space – an inter­di­sci­pli­nary Dis­cus­sion” von Fer­gal Lene­han und Nadine Jäni­cke ist nun erschienen.

“Space” has acqui­red a quite asto­nis­hing pre­sence as a cate­gory of ana­ly­sis wit­hin the aca­de­mic world during the past num­ber of years, well beyond the disci­pline of Geo­gra­phy. Stu­dies that have examined the inter­re­la­ti­onship bet­ween lan­guage and space have, howe­ver, not been as fre­quent. This inter­di­sci­pli­nary volume brings toge­ther aca­de­mics from Fin­land, Ger­many, Greece and Ire­land to inves­ti­gate the rela­ti­onship bet­ween lan­guage and space in a num­ber of dif­fe­rent con­texts. The aut­hors, dea­ling with such diverse topics as the history of place name metho­do­lo­gies, the rene­go­tia­tion of nomen­cla­ture and the spa­tial phi­lo­so­phy of Michel Ser­res, view the rela­ti­onship bet­ween lan­guage and space in a mul­ti­fa­ce­ted fashion that allows for cross-disciplinary dia­lo­gue and the dis­co­very of new ave­nues of approach.

About the Editors

Fer­gal Lene­han recei­ved his PhD in 2009 from the Uni­ver­sity of Leip­zig where he is cur­rently teaching cul­tu­ral stu­dies at the Depart­ment of English. He is ori­gi­nally from Bal­li­nas­loe, Co. Gal­way in Ire­land. His inte­rests deal with intel­lec­tual history of the 19th and 20th cen­tury in the Irish, Bri­tish and Ger­man context.

Nadine Jäni­cke is cur­rently com­ple­ting her Ph.D. in English Lite­ra­ture at the Uni­ver­sity of Leip­zig. Her rese­arch con­cen­tra­tes on the liter­ary ana­ly­sis of the dis­course of glo­ba­li­sa­tion, incor­po­ra­ting nar­ra­ti­vity, inter­text­ua­lity and spa­tial theory. She tea­ches English Lite­ra­tures and cul­tu­ral stu­dies at the Uni­ver­sity of Leipzig.

About the Authors

Jani Vuol­tee­naho recei­ved his PhD in human geo­gra­phy at the Uni­ver­sity of Oulu in 2001. He is cur­rently a post-doctoral rese­ar­cher wit­hin the Depart­ment of Geo­gra­phy at the Aca­demy of Fin­land and the Uni­ver­sity of Hel­sinki. His rese­arch focu­ses on urban and cul­tu­ral geo­gra­phy. In 2009 he co-edited Cri­ti­cal Topony­mies: Con­tes­ted Poli­tics of Place Naming with Law­rence D. Berg.

Terhi Aini­ala recei­ved her PhD in 1997 from the Uni­ver­sity of Hel­sinki and is cur­rently a senior rese­ar­cher and adjunct pro­fes­sor at the Rese­arch Insti­tute for the Lan­gua­ges of Fin­land in Hel­sinki. The study of pro­per names rep­res­ents her main field of inte­rest. One of her newest publi­ca­ti­ons is a Fin­nish text­book of ono­mas­tics (Nimis­tön­tut­ki­muk­sen Perus­teet, 2008), co-authored with Minna Saa­relma and Paula Sjöblom.

Myrto-Maria Voreakou is cur­rently a PhD can­di­date at the Depart­ment of Archi­tec­tu­ral Lan­guage, Com­mu­ni­ca­tion and Design of the School of Archi­tec­ture at the Natio­nal Tech­ni­cal Uni­ver­sity of Athens in Greece. She is also an adjunct faculty mem­ber at the Depart­ments of Archi­tec­ture at the Uni­ver­sity of Cyprus and at the Uni­ver­sity of Nico­sia. Her rese­arch focu­ses on the notion of nar­ra­ti­vity and its spa­tial implications.

Hans-Peter Söder recei­ved his PhD from Cor­nell Uni­ver­sity in 1991. He is resi­dent direc­tor of the Junior Year in Munich at the Ludwig-Maximilian Uni­ver­sity of Munich and con­cur­rently Adjunct Pro­fes­sor of Ger­man Intel­lec­tual History at Wayne State Uni­ver­sity (USA). His rese­arch focu­ses on Euro­pean Intel­lec­tual and Cul­tu­ral History from the 19th cen­tury to the pre­sent. Entit­led This Way Mad­ness Lies: Max Nordau on Fin-de-Siècle Genius (2009), his most recent mono­graph deals with cul­tu­ral theory at the turn of the century.

Doris Schweit­zer recently sub­mit­ted her PhD the­sis in socio­logy at the Albert-Ludwig Uni­ver­sity of Frei­burg. Since Novem­ber 2009 she has worked as a rese­arch asso­ciate in the rese­arch group Idi­oms of Social Ana­ly­sis at the Cen­ter of Excel­lence Cul­tu­ral Foun­da­ti­ons of Inte­gra­tion
hos­ted by the Uni­ver­sity of Con­stance. Her inte­rest lies in the areas of spa­tial theory, post-structuralism/structuralism, and cul­tu­ral theory. She has also co-edited the forth­co­m­ing volume entit­led Die Figur des Drit­ten (The Figure of the Third).

Judith Fröm­mer recei­ved her PhD in 2005 from the Ludwig-Maximilian Uni­ver­sity of Munich where she is also assis­tant pro­fes­sor of Romance Lite­ra­tures. Her rese­arch con­cen­tra­tes on poli­ti­cal seman­tics in the early modern and modern period. In 2008 she publis­hed the mono­graph Vater­fik­tio­nen. Emp­find­sam­keit und Patri­ar­chat in der Lite­ra­tur der Auf­klä­rung (Father Fic­tions. Sen­si­ti­vity and Patri­ar­chy in the Lite­ra­ture of the Enlightenment).

Georg Grote com­ple­ted his PhD at the Uni­ver­sity of Müns­ter in 1997. He is cur­rently Head of Ger­man Stu­dies in the School of Lan­gua­ges & Lite­ra­tures in Uni­ver­sity Col­lege Dub­lin. His rese­arch areas include Wes­tern Euro­pean History with spe­cial focus on his­to­ri­cal and con­tem­porary collec­tive orga­ni­sa­tion of peo­p­les through natio­na­lisms and regio­na­lisms. He has recently publis­hed a mono­graph on the trans­for­ma­tion of the Ger­man South Tyro­leans’ collec­tive iden­tity in the 20th cen­tury, “I bin a Süd­ti­ro­ler.” Kol­lek­tive Iden­ti­tät zwi­schen Nation und Region (2009).

Pro­duct Details

  • 128 Pages
  • Lan­guage: English
  • ISBN: 978 – 3-941305 – 08-3
  • 24,95 EUR – avail­able at Amazon.de
  • 34,99 US $
  • 21,99 GBP – avail­able at Amazon.co.uk

Con­tent

Ach­tung: Die­ses Buch ist aus­schließ­lich über Ama­zon (.de / co.uk / com) erhältlich!

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02 2010