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Neue Artikel im Magdeburger Journal zur Sicherheitsforschung

Der Meine Ver­lag setzt das Mag­de­bur­ger Jour­nal zur Sicher­heits­for­schung mit dem 2. Band fort. Die ers­ten bei­den Arti­kel der Serie „Infor­ma­ti­ons­tech­nik und Sicher­heits­po­li­tik. Wird der dritte Welt­krieg im Inter­net aus­ge­tra­gen?“, her­aus­ge­ge­ben von Jörg Sam­ble­ben und Ste­fan Schu­ma­cher, sind bereits online. Robert Kud­rass setzt sich in „Daten­schutz, IT-Sicherheit, Betriebs­schutz: Unter­neh­mens­ent­schei­dun­gen zwi­schen gesetz­li­chem Zwang und betrieb­li­cher Not­wen­dig­keit“ mit dem Risiko des Daten­dieb­stahls über Fir­men­netz­werke aus­ein­an­der und wie Kon­zerne immer wie­der Opfer von Hacker­an­grif­fen wer­den. In „Sicher­heits­um­feld Cyber-Space: Abhän­gig­kei­ten, Akteure, Her­aus­for­de­run­gen und Per­spek­ti­ven“ von Felix F. Seid­ler wird der Wan­del der Sicher­heits­po­li­tik im Cyber-Space, aus­ge­hend von einer zuneh­men­den Ver­net­zung sämt­li­cher elek­tro­ni­scher Geräte, thematisiert.

Zeit­nah erschei­nen auch Texte u. a. von Kris­tin Krü­ger Gün­ther K. Weiße.

Außer­halb die­ser Serie erscheint auch der Arti­kel „Ein­füh­rung in die For­schungs­the­ma­tik der ver­deck­ten Kanäle“ von Stef­fen Wend­zel und Jörg Kel­ler. Die­ser Text erscheint in der Serie zum Datenspuren-Symposium des Chaos Com­pu­ter Club Dres­den und bie­tet zunächst eine Ein­füh­rung in die The­ma­tik der verdeckten

Kanäle, ihre Risi­ken und Chan­cen. Anschlie­ßend wer­den exem­pla­risch einzelne

Tech­ni­ken zur Erzeu­gung von ver­deck­ten Kanä­len vor­ge­stellt, sowie gän­gige Gegen­maß­nah­men dis­ku­tiert. Der Arti­kel schließt mit einem Über­blick über neuere Tech­ni­ken der letz­ten Jahre.

 

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12 2011

„Erster Magdeburger Verlegerabend“ am 2. November 2011 — Wir laden ein

Erster Magdebuger Verlegerabend

Ers­ter Mag­de­bu­ger Verlegerabend

Ken­nen Sie Ihre Kol­le­gen aus der Region? Wis­sen Sie, wel­che Ver­lage in Mag­de­burg und Umge­bung aktiv sind und mit wel­chem Pro­fil, mit wel­chen Auto­ren und wel­chen The­men­ge­bie­ten sie an den Markt gehen?

Auch wenn es nicht so scheint, so gibt es doch in Sachsen-Anhalt und spe­zi­ell in Mag­de­burg eine Ver­lag­szene. Nicht unbe­dingt auf den ers­ten Blick, doch diese Region hat Auto­ren, Ideen und Ver­lage, die Bücher pro­du­zie­ren. Nur muss­ten wir fest­stel­len, dass sich Ver­lage, Ver­le­ge­rin­nen und Ver­le­ger nicht unbe­dingt ken­nen. Und manch­mal geht es nicht um Wett­be­werb und Kon­kur­renz, son­dern um ein gegen­sei­ti­ges berei­chern und moti­vie­ren. Auch kann man nicht alle Pro­jekte im Allein­gang stemmen.

Also: Warum immer alleine arbei­ten? Das haben wir uns im Meine Ver­lag auch gefragt und laden daher zum „Ers­ten Mag­de­bur­ger Ver­le­ger­abend“ ein. Herz­lich will­kom­men sind alle Ver­le­ge­rin­nen und Ver­le­ger und ver­lags­na­hen Berufe der Stadt und Region Mag­de­burg zu einem locke­ren Aus­tausch und Kennenlernen.

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Die Schreibkräfte – neue Literaturzeitschrift für Mitteldeutschland

Schreibkräfte. Literaturjournal aus Sachsen-Anhalt

Schreib­kräfte. Lite­ra­tur­jour­nal aus Sachsen-Anhalt

Texte mit allen Elb­was­sern gewa­schen prä­sen­tie­ren die Mag­de­bur­ger Schreib­kräfte zu den 20. Lite­ra­tur­ta­gen Sachsen-Anhalt. Mit ihren Auf­trit­ten als Lese­bühne sor­gen die Schreib­kräfte seit 2010 für gro­ßes Inter­esse, auch bei Men­schen, die klas­si­sche Dich­ter­le­sun­gen eher mei­den.  Nun set­zen die Schreib­kräfte nun auf ein zwar altes Medium dafür aber auf einen jun­gen Ver­lag. Wir prä­sen­tie­ren eine neue Lite­ra­tur­zeit­schrift für Mit­tel­deutsch­land: „Schreib­kräfte. Lite­ra­tur­jour­nal aus Sachsen-Anhalt“. Des­halb laden wir zu einer Pressekonferenz:

 

Mitt­woch, 21. Sep­tem­ber
13:30 Uhr
Meine Ver­lag Mag­de­burg
Kle­witz­straße 6, 39112 Magdeburg

Fri­sche Texte für das Land der Früh­auf­ste­her – denn Lite­ra­tur ist mehr als nur eine Kabi­netts­vor­lage. Mit dabei sein wird Uli Witt­s­tock von den Schreibkräften.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Es grüßt herzlich,

Jan Meine.

 

UPDATE: Die Mit­tel­deut­sche Zei­tung berich­tet in ihrer Online­aus­gabe über die „Schreibkräfte“

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09 2011

Artikel “Die Außen– und Friedenspolitik des Heiligen Stuhls” im Magdeburger Journal zur Sicherheitsforschung erschienen

Wie mäch­tig ist der Hei­lige Stuhl? Die­ser Frage geht Mathias Bethke in sei­nem Arti­kel “Die Außen– und Frie­dens­po­li­tik des Hei­li­gen Stuhls” nach. Dabei unter­sucht er unter Berück­sich­ti­gung insti­tu­tio­nel­ler und theo­lo­gi­scher Grund­la­gen den Vati­kan als welt­li­che Orga­ni­sa­tion und poli­ti­schen Akteur, der zum einen mit einer genui­nen Außen­po­li­tik eine wert­ge­bun­dene Frie­dens­po­li­tik betreibt und zum ande­ren mit einer reli­giös moti­vier­ten Außen­po­li­tik ver­sucht, Ein­flass auf innen­po­li­ti­sche Pro­zesse ande­rer Staa­ten zu nehmen.

Der Arti­kel ist als drit­ter Bei­trag im Mag­de­bur­ger Jour­nal zur Sicher­heits­for­schung erschie­nen. Die Her­aus­ge­ber wün­schen viel Freude bei der Lek­türe und laden noch ein­mal herz­lich ein, Arti­kel, Essays, Rezen­sio­nen und Kom­men­tare zu allen rele­van­ten Berei­chen der Sicher­heits­for­schung einzusenden.

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06 2011

Der 3. Band – Heft 1 von „Arbeitstitel. Forum für Leipziger Promovierende“ ist online

Mit dem Titel „Cor­pus Delicti – Der Kör­per als Leib, Objekt und Grenze“ haben die Her­aus­ge­ber des Open Access Jour­nals das erste Heft im drit­ten Jahr­gang ver­öf­fent­licht. Darin geht es um For­men der Kul­ti­vie­rung des Kör­pers, der mehr ist als seine bloße phä­no­ty­pi­sche Erschei­nung. Rituale und Kon­ven­tio­nen, die dar­stel­len und trans­for­mie­ren, rücken dabei ins Zen­trum der Ana­lyse des Kör­pers. Seine Mate­ria­li­tät als wesent­li­che Bedin­gung sei­ner Exis­tenz erfährt im Ver­gäng­li­chen aller­dings auch eine Rea­li­tät, mit der sich die Auto­ren in ihren Bei­trä­gen beschäftigen:

Außer­dem ent­hält das Jour­nal neben Rezen­sio­nen erst­mals die Vor­stel­lung von For­schungs­pro­jek­ten. Wir wün­schen viel Freude und anre­gende Ideen bei der Lek­türe die­ses Heftes.

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06 2011

Call for Articles – Magdeburger Journal zur sicherheitsforschung

Magdeburger Journal zur Sicherheitsforschung

Mag­de­bur­ger Jour­nal zur Sicherheitsforschung

Mit dem Mag­de­bur­ger Jour­nal zur Sicher­heits­for­schung ist ein wei­te­res OpenAccess-Journal des Meine-Verlags im Wissens-Werk online gegan­gen. Der Call for Arti­cles rich­tet sich an junge wie eta­blierte Auto­ren, ihre Auf­sätze, Essays, Rezen­sio­nen und Kom­men­tare zu allen rele­van­ten Berei­chen der Sicher­heits­for­schung ein­zu­sen­den.
Das Jour­nal will dem viel­schich­ti­gen Begriff der Sicher­heit gerecht wer­den, indem es inter­dis­zi­pli­när sowohl die tech­ni­schen als auch sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Aspekte von Sicher­heit betrach­tet und in der Kon­text­ua­li­sie­rung einen neuen Bei­trag durch die Ver­knüp­fung bei­der Aspekte leis­ten möchte. Des­halb wähl­ten die Redak­teure die Bezeich­nung Sicher­heits­for­schung, in der fächer­über­grei­fende Metho­den beson­dere Beach­tung fin­den sol­len.  Aktu­elle The­men und lang­fris­tige For­schungs­fra­gen sol­len dis­ku­tiert wer­den und so eine stän­dige Über­prü­fung des Sicher­heits­be­griffs nach sich ziehen.

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11

05 2011

Neuerscheinung Band 2 der Reihe “600 Jahre Universität Leipzig”

Science: Who Cares?

Sci­ence: Who Cares?

Der Meine Ver­lag hat sich die 600-Jahrfeier der Uni­ver­si­tät Leip­zig zum Anlass genom­men, eine Buch­reihe her­aus­zu­ge­ben, die spe­zi­ell die Per­spek­tive der Stu­die­ren­den ein­nimmt. Im Zuge des­sen erscheint nun der 2. Band “Sci­ence: Who Cares? Ein stu­den­ti­sches Kol­leg fragt nach dem Wert von Wis­sen­schaft für die Gesell­schaft”, her­aus­ge­ge­ben von Sven Jaros vom Ver­ein “Stu­die­rende 2009″.

Das Buch prä­sen­tiert die Arbeits­er­geb­nisse, die vom Kol­leg “Sci­ence: Who Cares”, beste­hend aus drei Arbeits­grup­pen mit inge­samt 50 Stu­die­ren­den, zusam­men­ge­tra­gen wur­den. Sie ana­ly­sie­ren und dis­ku­tie­ren die Bedeu­tung des Lehr­amtstu­di­ums für den Leh­rer­be­ruf, die Wahr­neh­mung von Wis­sen­schaft in Museen sowie die Stel­lung von Wis­sen­schaft in den Medien.

Neben der Prä­sen­ta­tion der Ergeb­nisse wird im Buch der Arbeits­ver­lauf der drei Grup­pen doku­men­tiert. Außer­dem ent­hält der aus­führ­li­che Anhang eine Vor­stel­lung der Arbeits­grup­pen sowie der Prä­sen­ta­ti­ons­mit­tel der Abschluss­ta­gung und ver­an­schau­licht mit einer Bild­do­ku­men­ta­tion die ein­zel­nen Pha­sen des Pro­jekts. Read the rest of this entry →

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09 2010

Seit heute online: Band 2 — Heft 1 von „Arbeitstitel. Forum für Leipziger Promovierende“

Spie­len ist etwas für Kin­der – so könnte man mei­nen. Wie viel mehr es sein kann, zeigt die heute ver­öf­fent­lichte neue Aus­gabe der OpenAccess-Fachzeitschrift „Arbeits­ti­tel. Forum für Leip­zi­ger Pro­mo­vie­rende“. Unter dem Titel „Das Spiel zwi­schen Chaos, Stra­te­gie und Unter­hal­tung“ sind fol­gende Bei­träge als pdf her­un­ter­lad­bar:

Ellen Juen­ger: Spiele­mu­sik und Musik­spiele: Zur ludo­lo­gi­schen Funk­tion von Musik in Video– und Computerspielen

Mat­thias Grüne: Fik­ti­ons­spiele. Über­le­gun­gen zu einer fik­ti­ons­theo­re­ti­schen
Unter­su­chung von Kin­der­er­zäh­lun­gen an Bei­spie­len der Leip­zi­ger Buchkinder

Auch mit die­sem Heft wün­schen wir Ihnen wie­der viele inter­es­sante und inter­es­sie­rende Über­le­gun­gen und freuen uns, Ihnen für den Herbst 2010 bereits das dritte Heft von Arbeits­ti­tel zum Thema der 10. Leip­zi­ger Pro­mo­ti­ons­vor­träge aus dem Som­mer­se­mes­ter 2010 ankün­di­gen zu kön­nen: „Kon­takt­zo­nen – Schnitt­stel­len der Adap­tion und Verweigerung“.

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08 2010

OpenAccess-Zeitschrift AEON im Directory of Open Access Journals aufgenommen

Unsere OpenAccess-Zeitschrift “AEON – Forum für junge Geschichts­wis­sen­schaft” ist jetzt in die Daten­bank des Direc­tory of Open Access Jour­nals (DOAJ) der Uni­ver­si­tät Lund auf­ge­nom­men wor­den. DOAJ ist ein Ver­zeich­nis von elek­tro­ni­schen Zeit­schrif­ten, die nach den Grund­sät­zen des Open Access publi­zie­ren. Es wer­den nach stren­gen Kri­te­rien nur wis­sen­schaft­li­che Zeit­schrif­ten auf­ge­nom­men, die über ein Qua­li­täts­kon­troll­sys­tem wie das Peer-Review-Verfahren ver­fü­gen und sofort nach dem Erschei­nen (also keine embargo period) ein­seh­bar sind. Im Gegen­satz zur EZB (Elek­tro­ni­sche Zeit­schrif­ten­bi­blio­thek) kön­nen die Arti­kel im DOAJ gele­sen wer­den (abhän­gig von der Sys­tem­pflege der Her­aus­ge­ber oder des Ver­la­ges). Alle Arti­kel von AEON wur­den in das DOAJ ein­ge­speist und kön­nen dort wie auch bei Wissens-Werk.de gele­sen werden.

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03 2010

Jetzt lieferbar: Krise der Konflikte. Analysen zur Konflikt– und Krisenhaftigkeit der Gegenwart

Krise der Konflikte

Krise der Konflikte

Das Buch “Krise der Kon­flikte. Ana­ly­sen zur Kon­flikt– und Kri­sen­haf­tig­keit der Gegen­wart”, hrsg. von Lena Jaschob / Mathias Buhtz / Chris­toph Gro­the ist heute aus der Dru­cke­rei im Lager ange­kom­men und somit lieferbar.

Der Sam­mel­band prä­sen­tiert die Ergeb­nisse der deutsch­land­weit ers­ten eigen­stän­di­gen, trans­dis­zi­pli­nä­ren Stu­die­ren­den­kon­fe­renz Transforma-Reloaded08, die 2008 an der Otto-von-Guericke Uni­ver­si­tät Mag­de­burg unter dem Titel: „Krise der Kon­flikte“ statt­fand. Die ein­zel­nen Bei­träge des Sam­mel­ban­des the­ma­ti­sie­ren das span­nungs­rei­che und zugleich pro­duk­tive Ver­hält­nis von Krise und Kon­flikt aus unter­schied­li­chen theo­re­ti­schen, sozial– und geis­tes­wis­sen­schaft­li­chen Per­spek­ti­ven. Die Auto­ren nähern sich die­sem Ver­hält­nis von Krise und Kon­flikt anhand ver­schie­de­ner gesell­schaft­li­cher Phä­no­mene, wie z. B. Demo­kra­tie, Sicher­heit und Umwelt. Im Mit­tel­punkt ste­hen so zum einen kon­flikt­hafte Kri­sen und zum ande­ren kri­sen­hafte Konflikte.

Aus­stat­tung und Preis

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03 2010