Neue Artikel im Magdeburger Journal zur Sicherheitsforschung

Der Meine Ver­lag setzt das Mag­de­bur­ger Jour­nal zur Sicher­heits­for­schung mit dem 2. Band fort. Die ers­ten bei­den Arti­kel der Serie „Infor­ma­ti­ons­tech­nik und Sicher­heits­po­li­tik. Wird der dritte Welt­krieg im Inter­net aus­ge­tra­gen?“, her­aus­ge­ge­ben von Jörg Sam­ble­ben und Ste­fan Schu­ma­cher, sind bereits online. Robert Kud­rass setzt sich in „Daten­schutz, IT-Sicherheit, Betriebs­schutz: Unter­neh­mens­ent­schei­dun­gen zwi­schen gesetz­li­chem Zwang und betrieb­li­cher Not­wen­dig­keit“ mit dem Risiko des Daten­dieb­stahls über Fir­men­netz­werke aus­ein­an­der und wie Kon­zerne immer wie­der Opfer von Hacker­an­grif­fen wer­den. In „Sicher­heits­um­feld Cyber-Space: Abhän­gig­kei­ten, Akteure, Her­aus­for­de­run­gen und Per­spek­ti­ven“ von Felix F. Seid­ler wird der Wan­del der Sicher­heits­po­li­tik im Cyber-Space, aus­ge­hend von einer zuneh­men­den Ver­net­zung sämt­li­cher elek­tro­ni­scher Geräte, thematisiert.

Zeit­nah erschei­nen auch Texte u. a. von Kris­tin Krü­ger Gün­ther K. Weiße.

Außer­halb die­ser Serie erscheint auch der Arti­kel „Ein­füh­rung in die For­schungs­the­ma­tik der ver­deck­ten Kanäle“ von Stef­fen Wend­zel und Jörg Kel­ler. Die­ser Text erscheint in der Serie zum Datenspuren-Symposium des Chaos Com­pu­ter Club Dres­den und bie­tet zunächst eine Ein­füh­rung in die The­ma­tik der verdeckten

Kanäle, ihre Risi­ken und Chan­cen. Anschlie­ßend wer­den exem­pla­risch einzelne

Tech­ni­ken zur Erzeu­gung von ver­deck­ten Kanä­len vor­ge­stellt, sowie gän­gige Gegen­maß­nah­men dis­ku­tiert. Der Arti­kel schließt mit einem Über­blick über neuere Tech­ni­ken der letz­ten Jahre.

 

Die sicherheitspolitische Streitkultur in der Bundesrepublik Deutschland

Die sicherheitspolitische Streitkultur in der Bundesrepublik Deutschland

Die sicher­heits­po­li­ti­sche Streit­kul­tur in der Bun­des­re­pu­blik Deutschland

In der Reihe „Sicher­heits– und Ver­tei­di­gungs­po­li­tik des BSH“ erscheint der 1. Band „Die sicher­heits­po­li­ti­sche Streit­kul­tur in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land“. Er ent­hält die Bei­träge zum 1. Aka­de­mi­schen Nach­wuchs­för­der­preis „Gol­dene Eule“ des Bun­des­ver­ban­des Sicher­heits­po­li­tik an Hoch­schu­len.
Das Pro­jekt „Gol­dene Eule“ star­tete im Jahr 2009 und sollte mit­tels des Wett­be­wer­bes Stu­den­ten moti­vie­ren, sich inner­halb eines the­ma­tisch offe­nen Rah­mens inter­dis­zi­pli­när mit sicher­heits­po­li­ti­schen Fra­ge­stel­lun­gen aus­ein­an­der­zu­set­zen. Ihre Bei­träge sol­len einen neuen Blick­win­kel aus der Sicht des aka­de­mi­schen Nach­wuch­ses auf den sicher­heits­po­li­ti­schen Dis­kurs eröff­nen. Im Rah­men des Wett­be­wer­bes ent­stand so eine Band­breite an Zugän­gen zu die­sem The­men­kom­plex, wel­che in die­sem Sam­mel­band exem­pla­risch vor­ge­stellt wird.
Ent­hal­ten ist unter ande­rem der Bei­trag von Ste­fan Schu­ma­cher „Sicher­heit Mes­sen“, der die Wich­tig­keit der Koope­ra­tion von Geis­tes– und Infor­ma­ti­ons­wis­sen­schaf­ten auf­zeigt. Die stu­den­ti­schen Bei­träge erstre­cken sich von exem­pla­ri­schen Unter­su­chun­gen bis zu phi­lo­so­phi­schen Ansät­zen, was ein­drucks­voll unter Beweis stellt, wie pro­fi­ta­bel die inter­dis­zi­pli­näre Her­an­ge­hens­weise für den sicher­heits­po­li­ti­schen Dis­kurs in Deutsch­land ist.

 

09

12 2011

„Erster Magdeburger Verlegerabend“ am 2. November 2011 — Wir laden ein

Erster Magdebuger Verlegerabend

Ers­ter Mag­de­bu­ger Verlegerabend

Ken­nen Sie Ihre Kol­le­gen aus der Region? Wis­sen Sie, wel­che Ver­lage in Mag­de­burg und Umge­bung aktiv sind und mit wel­chem Pro­fil, mit wel­chen Auto­ren und wel­chen The­men­ge­bie­ten sie an den Markt gehen?

Auch wenn es nicht so scheint, so gibt es doch in Sachsen-Anhalt und spe­zi­ell in Mag­de­burg eine Ver­lag­szene. Nicht unbe­dingt auf den ers­ten Blick, doch diese Region hat Auto­ren, Ideen und Ver­lage, die Bücher pro­du­zie­ren. Nur muss­ten wir fest­stel­len, dass sich Ver­lage, Ver­le­ge­rin­nen und Ver­le­ger nicht unbe­dingt ken­nen. Und manch­mal geht es nicht um Wett­be­werb und Kon­kur­renz, son­dern um ein gegen­sei­ti­ges berei­chern und moti­vie­ren. Auch kann man nicht alle Pro­jekte im Allein­gang stemmen.

Also: Warum immer alleine arbei­ten? Das haben wir uns im Meine Ver­lag auch gefragt und laden daher zum „Ers­ten Mag­de­bur­ger Ver­le­ger­abend“ ein. Herz­lich will­kom­men sind alle Ver­le­ge­rin­nen und Ver­le­ger und ver­lags­na­hen Berufe der Stadt und Region Mag­de­burg zu einem locke­ren Aus­tausch und Kennenlernen.

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İstanbul Apartmanı. Eine Ausstellung der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und der Stipendiaten der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Ausstellung İstanbul Apartman

Aus­stel­lung İstan­bul Apartman

Die Gale­rie der Burg Gie­bi­chen­stein Kunst­hoch­schule Halle im Volks­park zeigt vom 13. Okto­ber bis 6. Novem­ber 2011 unter dem Titel „İstan­bul Apart­manı“ Arbei­ten der Istanbul-Stipendiaten der Burg Gie­bi­chen­stein Kunst­hoch­schule Halle und der Kunst­stif­tung des Lan­des Sachsen-Anhalt.

Über die Aus­stel­lung, die auf ihrer ers­ten Sta­tion vom 16. bis 30. Sep­tem­ber 2011 in der Gale­rie der Mimar Sinan Güzel Sanat­lar Üni­ver­si­tesi in Istan­bul gezeigt wurde, sagt Prof. Dr. Nike Bätz­ner, Pro­rek­to­rin der Burg Gie­bi­chen­stein Kunst­hoch­schule Halle: „Der erste Part unse­rer Stipendiaten-Ausstellung in Istan­bul war ein gro­ßer Erfolg. Par­al­lel zu den Eröff­nungs­ta­gen der Istanbul-Biennale konn­ten wir viel Fach­pu­bli­kum in die wun­der­ba­ren Aus­stel­lungs­räume der Mimar Sinan Güzel Sanat­lar Üni­ver­si­tesi am Bos­po­rus locken. Dass unsere Sti­pen­dia­ten die Zeit in Istan­bul inten­siv zum Arbei­ten und zur Aus­ein­an­der­set­zung mit die­ser ein­zig­ar­ti­gen Stadt genutzt haben, wird anhand der Expo­nate auf viel­fäl­tige Weise erfahr­bar. Die Zusam­men­ar­beit mit der Mimar Sinan Güzel Sanat­lar Üni­ver­si­tesi wer­den wir nach die­ser Erfah­rung wei­ter inten­si­vie­ren – ein schö­nes Zei­chen dafür ist, dass eine Dele­ga­tion aus Istan­bul zu unse­rer Aus­stel­lungs­er­öff­nung nach Halle kommt. In Istan­bul haben wir die Expo­nate wegen der über­bor­den­den Ein­drü­cke der 15-Millionen-Stadt sehr kon­zen­triert und museal prä­sen­tiert. In Halle hin­ge­gen stel­len wir her­aus, dass ein solch alle Sinne for­dern­des Inter­mezzo im Aus­land bei den jun­gen Künst­le­rin­nen und Künst­ler die Lust am Expe­ri­men­tie­ren und Pro­zesse aus­löst, die ihre Arbeit in auch für sie selbst über­ra­schende Rich­tun­gen wei­ter treibt.“

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Künstlerischer Brückenschlag in Bernburg

Künst­ler aus drei Län­dern prä­sen­tie­ren am Sonn­tag, dem 9. Okto­ber 2011 ihre Arbei­ten zur Bern­bur­ger Marktbrücke

In Bern­burg (Saale) fin­det zur Zeit eine außer­ge­wöhn­li­che Kunst­ak­tion statt. Drei inter­na­tio­nale Künst­ler arbei­ten bereits seit Diens­tag an und mit der Bern­bur­ger Markt­brü­cke und set­zen sich mit deren beweg­ter Ver­gan­gen­heit aus­ein­an­der. Die Ergeb­nisse ihrer Arbeit prä­sen­tie­ren sie am Sonn­tag, dem 9. Okto­ber 2011 um 15 Uhr auf und an der Brücke.

Die Markt­brü­cke gilt den Bern­bur­gern in ihrer aktu­el­len Form eher als pro­ble­ma­tisch, als stö­ren­der Ein­griff in die Stadt­ar­chi­tek­tur. Ein Bogen­frag­ment ver­weist auf den Vor­gän­ger­bau und eine bewegte Ver­gan­gen­heit. Nach der faschis­ti­schen Macht­er­grei­fung 1934 gebaut, wurde sie 1945 zunächst wie­der gesprengt, bevor man sich lange Zeit mit einem Pro­vi­so­rium aus Stahl behalf, dabei den Brü­cken­pfei­ler des vor­ma­li­gen Über­gangs nutzend.

Schon häu­fig for­derte die Brü­cke die künst­le­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zung her­aus. Mit Bri­gitte Per­roto aus Frank­reich, Mag­da­lene Dreb­ber aus Deutsch­land und Jan Smaga aus Polen, ent­wi­ckeln der­zeit drei Künst­ler neue Per­spek­ti­ven auf die Brü­cke und ihre Umge­bung. In einer inten­si­ven Arbeits­wo­che ent­wer­fen sie gemein­sam mit den bei­den Kura­to­ren Nancy Jahns und Sven Groß­kreutz von der Gale­rie Raum Hell­rot, Halle, Objekte und Ideen, die am Sonn­tag prä­sen­tiert wer­den sol­len. Bereits im Vor­feld haben sie sich mit der Geschichte des Ortes befasst, auf die sie in ihren Wer­ken Bezug neh­men. Noch ist frei­lich offen, wie sich die His­to­rie in den Arbei­ten wider­spie­geln wird. „Aus dem Ort des Strei­tes“, so die Kura­to­ren, „wird so ein neuer künst­le­ri­scher Raum in der Stadt. Die Ergeb­nisse der Aktion sol­len auch län­ger­fris­tig in Bern­burg zu sehen sein – und den Bür­gern hel­fen, ihre Brü­cke in einem neuen Licht zu sehen.“
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Sedimente der Erinnerung

Christine Matzke „Rückblickend“ 2011

Chris­tine Matzke „Rück­bli­ckend“ 2011

„Nur rück­bli­ckend komme ich wei­ter“ – Koh­le­zeich­nun­gen von Chris­tine Matzke ab 9. Okto­ber 2011 in der Gale­rie H5N1, Halle

Eine Serie von Zeich­nun­gen der Hal­len­ser Künst­le­rin Chris­tine Matzke ist ab 9. Okto­ber 2011 in einer neuen Aus­stel­lung im Gale­rie­raum H5N1 zu sehen. Die unter dem Titel „Nur rück­bli­ckend komme ich wei­ter“ aus­ge­stell­ten Werke ent­stan­den wäh­rend eines Arbeits­sti­pen­di­ums von der Kunst­stif­tung des Lan­des Sachsen-Anhalt.

Chris­tine Matzke, gebo­ren 1979, arbei­tet an der Naht­stelle zwi­schen Erin­ne­rung und Geschichte. Aus­gangs­punkt ihrer Zeich­nun­gen sind Schwarz-Weiß-Fotografien, Doku­mente und erzählte Geschich­ten, auf die sie im Fun­dus ihrer eige­nen Fami­lie stößt. Dabei bewegt sich die Künst­le­rin stets an der Grenze der Erin­ne­rung, begeg­net Leer­stel­len und nicht doku­men­tier­ten Zeit­ab­schnit­ten, an denen ihre künst­le­ri­sche Arbeit ansetzt. Gleich einem in Kunst über­setz­ten Gedächt­nis stel­len ihre Arbei­ten neue Ver­bin­dun­gen zwi­schen den über­lie­fer­ten Frag­men­ten her. Immer wie­der greift Matzke dabei auf Inter­views mit Zeit­zeu­gen zurück. So ent­steht zwi­schen Recher­che und Fik­tion ein unschar­fes Bild der Ver­gan­gen­heit. „Ich ver­stehe die Arbeit am Bild nicht als kau­sa­len Vor­gang, son­dern als beweg­li­chen und immer neuen Regeln unter­wor­fe­nen Pro­zess, wel­cher sich im bes­ten Fall nicht zur Gänze ent­schlüs­seln lässt“, so fasst Chris­tine Matzke ihre Arbeits­weise zusam­men. „Oft beglei­ten mich Ideen über Jahre und tau­chen in unter­schied­li­cher Gestalt immer aufs Neue in mei­nen Zeich­nun­gen auf.“ Das geeig­nete Medium für jenes Moment der Vag­heit fin­det Matzke in der Koh­le­zeich­nung, die in der Redu­zie­rung auf Schat­tie­run­gen und Kon­traste den Stil der zugrun­de­lie­gen­den Foto­gra­fien aufgreift.

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04

10 2011

„Die Anspruchsvollen Karten“

Chris­tian Lotz: „Die anspruchs­vol­len Kar­ten. Pol­ni­sche, ost– und west­deut­sche Aus­lands­re­prä­sen­ta­tio­nen und der Streit um die Oder-Neiße-Grenze (1945 – 1972).“

Stu­dien des Leip­zi­ger Krei­ses. Forum für Wis­sen­schaft und Kunst, Band 10
Meine Ver­lag, Magdeburg/Leipzig 2011.

Die anspruchsvollen Karten. Polnische, ost- und westdeutsche Auslandsrepräsentationen und der Streit um die Oder-Neiße-Grenze (1945–1972).

Die anspruchs­vol­len Kar­ten. Pol­ni­sche, ost– und west­deut­sche Aus­lands­re­prä­sen­ta­tio­nen und der Streit um die Oder-Neiße-Grenze (1945 – 1972).

Land­kar­ten sind ein aus­drucks­star­kes Mit­tel, um poli­ti­sche Ziele und ter­ri­to­riale Ansprü­che dar­zu­stel­len. Nach dem Zwei­ten Welt­krieg war ins­be­son­dere die Abbil­dung der deutsch-polnischen Grenze auf Land­kar­ten umstrit­ten. Die Bun­des­re­gie­rung beharrte zunächst auf dem Grenz­ver­lauf von 1937. Die Regie­run­gen Polens und der DDR hin­ge­gen einig­ten sich schon 1950 auf die Oder-Neiße-Grenze. Chris­tian Lotz zeigt, wel­che kar­to­gra­phi­schen Anstren­gun­gen beide Sei­ten unter­nah­men, um ihre jewei­lige Posi­tion durch­zu­set­zen. Er unter­sucht pol­ni­sche, ost– und west­deut­sche Land­kar­ten, die bei inter­na­tio­na­len Mes­sen und Aus­stel­lun­gen prä­sen­tiert wur­den. Das Buch leis­tet in drei­er­lei Hin­sicht einen wich­ti­gen Bei­trag zur his­to­ri­schen For­schung: Wäh­rend sich bis­he­rige Unter­su­chun­gen vor allem auf Schul­at­lan­ten kon­zen­trier­ten, wer­tet das Buch erst­mals sys­te­ma­tisch sol­che Kar­ten aus, die im Aus­land ver­wen­det wur­den. Zugleich zeigt die Stu­die eine Mög­lich­keit auf, die deutsch-polnische Bezie­hungs­ge­schichte in einen euro­päi­schen Kon­text ein­zu­bet­ten. Nicht zuletzt kon­tras­tiert Chris­tian Lotz die bis­her gän­gige These, die west­deut­sche Kul­tur­au­ßen­po­li­tik der Nach­kriegs­zeit wäre durch eine „Hal­tung der Zurück­hal­tung“ gekenn­zeich­net, indem er die hef­ti­gen Kon­tro­ver­sen ana­ly­siert, die sich im Aus­land an west­deut­schen Land­kar­ten entzündeten.

Bio­gra­phi­sche Notiz

Chris­tian Lotz ist Sti­pen­diat am Herder-Institut in Mar­burg und Mit­glied im Leip­zi­ger Kreis – Forum für Wis­sen­schaft und Kunst.

Wei­tere Informationen

  • 108 Sei­ten,
  • 44 Farb­ab­bil­dun­gen,
  • Zusam­men­fas­sung in deut­scher, pol­ni­scher und eng­li­scher Sprache.
  • Preis: 15,90
  • ISBN: 978 – 3-941305 – 27-4
  • zu erwer­ben bei Amazon.de

29

09 2011

Die Schreibkräfte – neue Literaturzeitschrift für Mitteldeutschland

Schreibkräfte. Literaturjournal aus Sachsen-Anhalt

Schreib­kräfte. Lite­ra­tur­jour­nal aus Sachsen-Anhalt

Texte mit allen Elb­was­sern gewa­schen prä­sen­tie­ren die Mag­de­bur­ger Schreib­kräfte zu den 20. Lite­ra­tur­ta­gen Sachsen-Anhalt. Mit ihren Auf­trit­ten als Lese­bühne sor­gen die Schreib­kräfte seit 2010 für gro­ßes Inter­esse, auch bei Men­schen, die klas­si­sche Dich­ter­le­sun­gen eher mei­den.  Nun set­zen die Schreib­kräfte nun auf ein zwar altes Medium dafür aber auf einen jun­gen Ver­lag. Wir prä­sen­tie­ren eine neue Lite­ra­tur­zeit­schrift für Mit­tel­deutsch­land: „Schreib­kräfte. Lite­ra­tur­jour­nal aus Sachsen-Anhalt“. Des­halb laden wir zu einer Pressekonferenz:

 

Mitt­woch, 21. Sep­tem­ber
13:30 Uhr
Meine Ver­lag Mag­de­burg
Kle­witz­straße 6, 39112 Magdeburg

Fri­sche Texte für das Land der Früh­auf­ste­her – denn Lite­ra­tur ist mehr als nur eine Kabi­netts­vor­lage. Mit dabei sein wird Uli Witt­s­tock von den Schreibkräften.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Es grüßt herzlich,

Jan Meine.

 

UPDATE: Die Mit­tel­deut­sche Zei­tung berich­tet in ihrer Online­aus­gabe über die „Schreibkräfte“

Mady Host am 25. August zur Lesung in Schönebeck

Mady Host

Mady Host

Mady Host wird in der Stadt­bi­blio­thek Schö­ne­beck aus ihrem Rei­se­ta­ge­buch Per Anhal­ter durch Island. Zwei Mädels. Eine Insel. Ein Zelt lesen. Sie wird dabei von ihren ganz eige­nen Erfah­run­gen und Impre­sio­nen über beson­dere Men­schen und atem­be­rau­bende Land­schaf­ten Islands berich­ten. Die Ver­an­stal­tung in der Stadt­bi­blio­thek Schö­ne­beck wird am 25. August 2011 um 19 Uhr begin­nen.

13

07 2011

Artikel “Die Außen– und Friedenspolitik des Heiligen Stuhls” im Magdeburger Journal zur Sicherheitsforschung erschienen

Wie mäch­tig ist der Hei­lige Stuhl? Die­ser Frage geht Mathias Bethke in sei­nem Arti­kel “Die Außen– und Frie­dens­po­li­tik des Hei­li­gen Stuhls” nach. Dabei unter­sucht er unter Berück­sich­ti­gung insti­tu­tio­nel­ler und theo­lo­gi­scher Grund­la­gen den Vati­kan als welt­li­che Orga­ni­sa­tion und poli­ti­schen Akteur, der zum einen mit einer genui­nen Außen­po­li­tik eine wert­ge­bun­dene Frie­dens­po­li­tik betreibt und zum ande­ren mit einer reli­giös moti­vier­ten Außen­po­li­tik ver­sucht, Ein­flass auf innen­po­li­ti­sche Pro­zesse ande­rer Staa­ten zu nehmen.

Der Arti­kel ist als drit­ter Bei­trag im Mag­de­bur­ger Jour­nal zur Sicher­heits­for­schung erschie­nen. Die Her­aus­ge­ber wün­schen viel Freude bei der Lek­türe und laden noch ein­mal herz­lich ein, Arti­kel, Essays, Rezen­sio­nen und Kom­men­tare zu allen rele­van­ten Berei­chen der Sicher­heits­for­schung einzusenden.

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06 2011